PETA & Grüne: „Auch Tiere müssen ein Wahlrecht haben“

PETA & Grüne: „Auch Tiere müssen ein Wahlrecht haben“

Nachdem SPD, Grüne und Linke immer wieder das Wahlrecht für Migranten einfordern, schlägt auch die Tierschutzorganisation PETA zusammen mit diversen Grünen-Politikern in dieselbe Kerbe: „Auch Tiere müssen ein Wahlrecht haben!“

BERLIN (fnp) – In Deutschland dürfen nur Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit wählen, das stößt insbesondere bei Politikern und Anhängern der SPD, der Grünen und der Linken immer wieder auf Unmut. Ähnlich geht es den Vertretern der Tierschutzorganisation PETA, die nun zusammen mit den Grünen ein Wahlrecht auch für Tiere einfordert.

„Es kann doch nicht sein, dass unsere Haus- und Nutztiere kein Wahlrecht haben, obwohl sie in unserem tagtäglichen Leben eine große Rolle spielen“, so PETA-Sprecherin Petra-Elisabeth Thaler-Amigoso zur Nachrichtenagentur fnp. Die 27-jährige Tierrechtsaktivistin führt an, dass beispielsweise die Kühe oder die Schafe für die Menschen arbeiten müssten, „aber absolut kein politisches Mitspracherecht“ hätten. „Das kann doch nicht sein. Auch Tiere müssen ein Wahlrecht haben!“

Auf die Frage, wie man das denn bewerkstelligen soll, da diese doch weder lesen noch schreiben können, antwortete die Grünen-Politikerin: „Das macht doch nichts. Da es nur eine Partei gibt, die sich auch für ihre Rechte einsetzt, nämlich die Grünen, sollen ihre Stimmen auch an diese Partei gehen.“ So wären dies beispielsweise rund 4,9 Millionen Kühe, 13,7 Millionen Schweine und rund 150 Millionen Hühner, die so eine Stimme hätten. Hinzu kommen noch rund 30 Millionen Haustiere wie Katzen oder Hunde. „Insgesamt, so unsere ersten Schätzungen, würden wir so in etwa 500-900 Millionen Tieren eine Stimme geben – je nachdem, wie man die Wildtiere wie Rehe, Füchse, Hasen und Vögel noch mitzählen will.

Aus dem Bundeskanzleramt selbst kam auf Anfrage nur eine abschlägige Meldung. „Nach nunmehr zwölf Jahren Bundeskanzlerin Merkel versuchen die Grünen mit allen möglichen Tricks die Macht an sich zu reißen, nachdem dies über die Hintertür der Jamaika-Koalition nicht klappte.“ Man könne doch nicht zehn, fünfzehn Mal so viele Tiere abstimmen lassen als es menschliche Wahlberechtigte gebe, so die Kritik an der PETA-Forderung. Zumindest dann nicht, wenn es nicht auch genügend Stimmen für Merkel gebe. „Merkel und Ferkel reimen sich ja, da müssen schon auch Stimmen der Schweine hinzukommen“, so ein anonym bleiben wollender Unionsvertreter.

SPD und Linke hingegen betonten, dass man in solch einem Falle nur mit einer Zuwanderungsoffensive und dem Wahlrecht für Alle (inklusive Kinder) gegenwirken könne. „Alleine Afrika könnte 200-300 Millionen Menschen bereitstellen“, so die Pressesprecherin der SPD. Bei der Linken überlegt man sich, ob man nicht die Sozialisten aus Venezuela einladen könne, auch der Korea-Konflikt ließe sich lösen, wenn man alle Nordkoreaner nach Deutschland einladen würde. Die AfD hingegen ließ verlautbaren, man wolle sich das Ganze ansehen, würde aber wahrscheinlich nur dann zustimmen, wenn ausschließlich in Deutschland geborene Tiere mit mindestens 7 Generationen zurückreichendem Ahnenpass wählen dürften und ihrer Partei dann dafür mindestens 50 Prozent der Stimmen zufallen würden.

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