152 Millionen Euro: DFB verkauft Gündogan und Özil an Türkei

152 Millionen Euro: DFB verkauft Gündogan und Özil an Türkei

In einer Pressekonferenz hat sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) überraschend dazu entschlossen, Ilkay Gündogan und Mezut Özil an den Türkischen Fußballverband zu verkaufen. Ein Beispiel, welches für heimatlose Spieler in Zukunft Schule machen soll.

DORTMUND (fna) – Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sieht sich unter Zugzwang. Nach den minutenlangen Protest-Pfiffen im letzten Testspiel vor der Weltmeisterschaft, hat sich der DFB zu tragischen aber nachvollziehbaren Schritten entschlossen. Ilkay Gündogan und Mezut Özil sollen vom deutschen Nationalteam („Die Mannschaft“) gegen insgesamt 152 Millionen Euro Ablöse zum türkischen Nationalteam transferiert werden. Dafür hatte die FIFA kurz zuvor eine neue Regelung geschaffen.

„Extremfälle, also für Fußballer die sich nicht mehr erinnern können welches Land sie eigentlich vertreten, hat man eigens diese neue Regelung geschaffen“, so ein FIFA-Sprecher gegenüber der Nachrichtenagentur fna. Diese erlaube für hohe Ablösesummen, die wiederum dem jeweiligen Nationalteam zu Gute kommen sollen, Spieler ins jeweilige Land zu verkaufen mit dem kollaboriert wurde. Das könnte der deutschen Nationalmannschaft in Zukunft noch viel mehr Geld in die Kassen spülen.

Beim Beobachten der Spieler wenn es um das Singen der Bundeshymne geht, fällt immer wieder auf, dass diese entweder gar nicht, falsch oder zu leise mitsingen. Die Vermutung lege nahe, dass die Herkunft einiger Spieler ausschlaggebend sei und hier auch der deutsche Pass keine Änderung der Einstellung bewirken würde, hört man aus DFB-Kreisen. Hier wird zunächst auf Nachschulung gesetzt. 

„Wir können nur dann sicher gehen, dass Teamspieler sich nicht mit fremdländischen Staatsführern präsentieren, wenn wir nur mehr echte Patrioten in den Teamkader aufnehmen. Leider wäre die Mannschaft aber nicht mehr so schön bunt und multikulturell, also sicher auch nicht so wertvoll für Deutschland“, so ein DFB-Sprecher. Deshalb werde man künftig auf intensivere Maßnahmen wie zum Beispiel von schwarz-rot-goldener Unter- und Bettwäsche als Pflicht setzen. Auch monatliche Heimatkunde-Stunden bei Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sollen ins Programm aufgenommen werden, damit die Spieler mit Migrationshintergrund als sportliche Kämpfer fürs christlich-deutsche Abendland ins Feld ziehen und siegen können.

Die beiden Nationalspieler wollten sich bislang nicht zu diesem Transfer so kurz vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland äußern. Allerdings soll der Unmut groß sein, weil die beiden Spieler infolge der Nichtteilnahme der Türkei an dem Wettbewerb nun vor größeren Einkommensverlusten stehen. Ein Freund der Spieler sagte, dass Özil bereits den Kauf seines neuen Mercedes AMG gecancelt habe und auch Gündogan habe den Kauf eines neuen tiefergelegten BMW erst einmal verschoben. „Die beiden wollen dafür Sorgen, dass die Türkei bereits in vier Jahren bei der nächsten Weltmeisterschaft den goldenen Pokal nach Hause bringt“, so der Informant.

Screenshot: Twitter.com/akparti

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