Die BRD GmbH geht an die Börse

Die BRD GmbH geht an die Börse

Die Rechtsform einer GmbH ist nicht mehr zeitgemäß, nun soll die Bundesrepublik Deutschland GmbH zur Aktiengesellschaft umgebaut werden und an die Börse gehen.

BERLIN, FRANKFURT (fna) – Seit dem Jahr 1949 existiert die „Bundesrepublik Deutschland GmbH“ nun schon. Doch aufgrund der sich ändernden internationalen Gegebenheiten wollen die drei Hauptgesellschafter – die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich und Frankreich – zusammen mit der derzeitigen Geschäftsführung (die „Bundesregierung“) die BRD in eine Aktiengesellschaft umwandeln. Rechtzeitig zum 70. Jahrestag der Gründung der Bundesrepublik als Verwaltungsinstrument der Alliierten Mächte soll mit 23. Mai 2019 die Umfirmierung auf „Bundesrepublik Deutschland AG“ erfolgen.

Darin inkludiert wird auch die „Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH“ in Frankfurt, die jedoch als 100-prozentige Tochterfirma bestehen bleibt. Sie wird dann weiterhin im Namen und für Rechnung der Bundesrepublik Deutschland AG und deren Sondervermögen tätig sein, wie es bereits seit der Annektion der Sowjetischen Besatzungszone im Jahr 1990 der Fall ist.

Um dem deutschen Volk so wieder mehr Souveränität zurückzugeben, werden die drei Westalliierten die bislang Hauptgesellschafter sind, zusammen jedoch nur noch eine Sperrminorität von 25 Prozent plus eine Aktie halten. Fünfzig Prozent der insgesamt 500 Millionen Aktien sollen bereits im Vorverkauf an jene deutschen Staatsangehörigen gehen, die laut RuStag 1913 auch deutscher Abstammung sind und sich als Bürger des Deutschen Reiches ausweisen können, dessen Territorien und Besitztümer derzeit von der BRD GmbH verwaltet werden. Die restlichen 24,99 Prozent der Aktien werden dann im freien Handel an der Deutschen Börse verkauft.

Insgesamt will man mit dem Börsengang vier Billionen Euro in die Kassen spülen, mit denen auch die gesamte Verschuldung der BRD GmbH auf einen Schlag getilgt werden soll. Mit den Überschüssen will das Management den Ausbau der Infrastruktur vorantreiben, sowie den eigenen Geschäftsbereich von den derzeitigen Grenzen auf jene vom 31.12.1937 ausdehnen. Dazu sollen dem Vernehmen nach bis zu eine Billion Euro an die Republik Polen sp.z.o.o. (eine polnische GmbH) für den Rückkauf der deutschen Ostgebiete bezahlt werden, weitere bis zu 500 Milliarden Euro sollen an die Russische Föderation OOO (eine russische GmbH) für das Königsberger Gebiet, sowie 50 Milliarden Euro an die Litauen UAB (eine litauische GmbH) für das Memelland bezahlt werden.

Um diese Summe zu erzielen, wird ein Verkaufspreis von mindestens 8.000 Euro je Aktie angestrebt. Mehr als zehn Aktien pro Person werden im Vorverkauf für die Staatsangehörigen des Deutschen Reichs jedoch nicht vergeben, so die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH auf Nachfrage der Nachrichtenagentur fna. Damit wolle man sicherstellen, dass ein möglichst breiter Streubesitz zur Verteilung der Anteile vorhanden ist. Immerhin will man bereits im ersten Geschäftsjahr einen Gewinn von mindestens 100 Milliarden Euro machen, wovon dann bereits 50 Milliarden Euro an Dividenden ausgeschüttet werden könnten. Das wären hundert Euro pro Aktie. Die drei Alliierten Mächte erhalten so dann insgesamt 12,5 Milliarden Euro an Dividendenausschüttung.

Eine Anmeldung für den ab 1. September 2018 laufenden Vorverkauf der Hälfte der Aktien kann jedoch bereits jetzt durchgeführt werden. Dafür senden Sie bitte einen Brief oder eine E-Mail mit einer Fotokopie ihres Staatsbürgerschaftsnachweises für das Deutsche Reich an die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH (Adresse und Telefonnummer hier). Wichtig: Die Verwaltung braucht auch die Anzahl der von Ihnen zum Erwerb gewünschten Aktien, die Sie zum Miteigentümer Deutschlands machen.

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