Fußball: Russland wird Weltmeister

Fußball: Russland wird Weltmeister

Politischer Druck, Doping, Bestechung und Erpressung sorgen dafür, dass Russland Fußball-Weltmeister 2018 wird. Deshalb wurde die deutsche Mannschaft „geskripalt“ – ein Konkurrent weniger.

MOSKAU (fna) – Die russische Fußball-Nationalmannschaft steht im Achtelfinale der Weltmeisterschaft zu Hause. Erst der 1:0-Sieg gegen Saudi-Arabien und nun auch noch jener gegen Ägypten (3:1) sorgen dafür, dass ganz Russland sich freut. Uruguay wird nun nur noch ein Aufwärmspiel für die russische Elf. Für das Achtel-, Viertel- und Semifinale werden auch schon Siege erwartet.

Grund dafür, so haben es US-amerikanische und deutsche Zeitungen bereits herausgefunden, ist die Tatsache, dass der Kreml alle Hebel in Bewegung setzt, um zu Hause Weltmeister zu werden. „Jedes Mittel ist Putin dafür recht“, so ein anonym bleiben wollender deutscher Journalist in Moskau zur Nachrichtenagentur fna. „Da wird politischer Druck aufgebaut, die eigenen Spieler werden gedoped, wie Jogi Löw schon anmerkte gegnerische Spieler vergiftet, dann wird bestochen und erpresst.“ Anders könne man sich die sportlichen Erfolge der russischen Spieler und das Versagen der deutschen Elf gar nicht erklären. „Da wurde die größte Konkurrenz um den Titel ausgeschaltet.“

„Was glauben Sie, warum Ahmed Fathi nach einer torlosen ersten Spielhälfte gleich ein Eigentor schoss und die Russen so in Führung brachte?“, erklärt der Journalist. „Ich habe glaubwürdige Informationen von einem CIA-Agenten vor Ort erhalten, wonach der FSB dessen Familie festhielt und die Bilder ihm in die Spielerkabine schmuggelte.“ Bei den Saudis sei ein Sieg durch Zugeständnisse Moskaus in Sachen Iran und Syrien möglich geworden, behauptet er.

Das Geld für die Bestechungen habe Putin aus dem umfangreichen Verkauf der US-Staatsanleihen lukriert, welche die russische Zentralbank besaß. „Das hat die Portokasse natürlich ordentlich aufgefüllt“, konstatiert er. „Ich selbst bin jedoch nicht bestechlich und werde nicht schweigen!“ Doch gerade als die fna-Journalisten gehen wollen, kommen drei Männer in schwarzen Anzügen, sprechen mit ihm und überreichen ihm ein großes Kuvert. Daraufhin kommt er wieder zurück und fleht sie an: „Vergessen Sie bitte all das, was ich Ihnen erzählt habe. Bitteee!“ Doch die fna ist der Verbreitung der Wahrheit verpflichtet, auch wenn wir von unseren Journalisten seit der Übermittlung des Reports nichts mehr gehört haben.

Bild: Pressedienst des russischen Präsidenten

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