Innovation: Klares Wasser jetzt auch in Flaschen!

Innovation: Klares Wasser jetzt auch in Flaschen!

Bislang mussten die Menschen oftmals auf billiges Wasser aus dem Wasserhahn zurückgreifen, wenn sie durstig waren. Eine neue Erfindung bringt jetzt jedoch klares Wasser massenwirksam in die Supermärkte.

FRANKFURT, HAMBURG (fna) – Trinkwasser aus dem Wasserhahn gehört bald der Geschichte an. Denn: Wissenschaftlern ist es gelungen, klares Wasser in einem aufwändigen Verfahren direkt in Plastikflaschen abzufüllen und zu versiegeln, um damit den Durst der Menschen auch völlig unabhängig von der Verfügbarkeit von Wasserhähnen und den dazugehörigen Wasserleitungen zu löschen.

Friedhelm Kabuffke (67) aus Hamburg ist begeistert: „Fast siebzig Jahre lang habe ich immer das billige Wasser aus dem Wasserhahn getrunken“, so der Elektriker in Rente, „aber jetzt kann ich mir einen Liter klares Wasser auch für 79 Cent im Supermarkt holen. Das ist doch super!“ Und noch mehr freut es ihn, dass es sogar mit Aromen versetztes Wasser gibt, denn „so muss ich nicht mehr extra Zitronen kaufen und auspressen, wenn ich einmal ein Zitronenwasser trinken will.“

Auch die Kleinrentnerin Isolde Fröhlich (72) aus Frankfurt zeigt sich erfreut: „Ich hätte nicht gedacht, dass es so etwas einmal geben wird.“ Allerdings, so schränkt sie ein, „kann ich mir das gute klare Wasser in Flaschen nur dann leisten, wenn ich unterwegs mehr leere Flaschen finde.“ Das Gute sei aber, dass die Menschen jetzt noch mehr Pfandflaschen wegwerfen. Sie erwartet sich dadurch eine Steigerung ihres Einkommens um „mindestens zwanzig Prozent“. Damit werde sie sich dann auch mehr Wasser in Flaschen leisten können.

Eine Gruppe Jugendlicher, die das in Flaschen abgefüllte Wasser zum testen bekam, zeigte sich erfreut. „Boah geil ey, das schmeckt ja fast gleich wie das Wasser aus dem Wasserhahn!“, konstatiert Florian Fischer (16). Seine Freundin Sofia Woschek (14) konstatiert: „Das ist ja praktisch. Wasser zum mitnehmen.“ Hakan Özgür (16) will sich das Wasser kaufen, um es zum Fußballtraining mitzunehmen, weil er so auch „direkt am Fußballplatz“ trinken könne.

Brigitte Frohwin (38) freut sich vor allem über das Extra an Mikroplastik. „Bisher musste ich vor allem Softdrinks kaufen, wenn ich mehr Mikroplastik zur dauerhaften Konservierung meines Körpers aufnehmen wollte. Das geht mit dem zusätzlichen Wasser natürlich noch viel schneller“, so die Lehrerin. Sie hofft darauf, mit Hilfe der kleinen Plastik-Partikel die körperliche Unsterblichkeit zu erhalten, weil diese ja nicht wie organisches Material verrotten.

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