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Spahn: „Mit der AfD verbindet uns mehr als mit der SPD“

Merkel-Nachfolger in spe, Jens Spahn, würde lieber mit AfD und FDP zusammen regieren. „Die SPD ist eine Katastrophe.“ Deutschland brauche wieder „einen Rechtsruck“, so der CDU-Politiker.

BERLIN (fna) – Er gilt bereits als ausgemachter Nachfolger Angela Merkels und konservatives Aushängeschild der CDU: Gesundheitsminister Jens Spahn. Und er hat auch schon Pläne für den Fall, dass die Bundeskanzlerin nun endgültig über BAMF-Skandal und Flüchtlingskrise stolpert. „Die SPD ist eine Katastrophe“, sagt er zur Nachrichtenagentur fna, „mit der AfD verbindet uns mehr als mit den Sozialdemokraten.“

Wenn es nach ihm ginge, würde er auch „noch in dieser Wahlperiode einen fliegenden Wechsel zu einer Bahamas-Koalition machen.“ Denn „mit den Liberalen und der AfD kann man das Land wieder auf Kurs bringen“, so der Gesundheitsminister. Es sei besser, die AfD in die Regierung einzubringen, „als ihr in den nächsten Jahren die Themenführerschaft zu überlassen.“ Er befürchtet, dass die Rechtspartei in der Opposition das Potential habe, noch auf mindestens 25 Prozent der Stimmen zu kommen.

„Gemeinsam können wir dann die Wehrpflicht wieder einführen, die Energiewende abschaffen und die limitierten Laufzeiten für die Atomkraftwerke wieder verlängern“, betont der konservative Politiker. Nur so könne man Deutschland wirtschaftlich weiter stärken und dabei auch die konservativen Werte hochhalten. „Deutschlands Politik ist in den letzten Jahren einfach zu weit nach links gerückt.“ Dies soll sich dann unter seiner Führung der Bundesregierung ändern.

„Wo man auch hinblickt, sind es konservative Regierungen die Wohlstand und Freiheit bringen“, so Spahn. „Linke Regierungen bringen nur Armut und Unfreiheit. Deshalb braucht Deutschland wieder einen Rechtsruck, um zurecht gerückt zu werden.“

Bild: © BMG

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9 Kommentare

  1. Asco vom Berg Asco vom Berg 17. Juni 2018

    Aber doch nicht mit der Visage ein gelackter Kissenpuper

  2. wolfi7777 wolfi7777 17. Juni 2018

    Hat er das zusammen mit dem neuen US Botschafter Grenell ausgeheckt?

    Die zwei sind der lebende Beweis dafür, dass auch Schwule faschistisch sein können!

    PS:
    Ich weiß natürlich, dass dieser Artikel Satire ist (wie alles andere von der FNA) – aber manchmal hat die Satire einen Beigeschmack von Wahrheit, leider …

  3. Tovi Tovi 19. Juni 2018

    Wann und wo hat er das zu wem gesagt?

  4. Neumann Erich Neumann Erich 20. Juni 2018

    Real-Satire hat die Satire längst überholt!
    http://www.youtube.com/watch?v=dUoGhjOkKb0&feature=youtu.be
    Unwissenheit und arrogante Dummheit haben ein Gesicht: Jens Spahn: die Kompetenznachweise eines Politschmarotzer den Niemand braucht, schon gar nicht als Minister! Mit ihm kommt erstmals der Lobbyist direkt in die politische Führung und wird es nicht erst nach dortigem Ausscheiden!
    Statt Politik eben nur noch Schmierenkomödie: doch wir lassen es uns ja bieten, dass nur Selbstversorgung das Thema ist und Gestalten an die Macht kommen, welche eigentlich im Ortsverein schon weiter zum Plaktkleben hätten verpflichtet werden müssen, statt sie nach oben weg zu loben! Bätschi!
    Es sind eben nur noch Tuchnichtgute und Größenwahnsinnige, welche die Politik für sich nutzen, statt für Land und Volk zu agieren. Bambi und Bätschi das (Alp-)Traumpaar zeigt obendrein, wie es vom Studium zur Selbstversorgung auf Kosten der Allgemeinheit geht!

  5. Klaus Klaus 23. Juni 2018

    Das Schwule bei den Moslems gerne mal am Kran baumeln, hat auch ER begriffen.

  6. Alice Schubert Alice Schubert 24. Juni 2018

    …so können sie dann gemeinsam unsere Erde kapitalistisch gänzlich ruinieren! Ich frage mich, ob der Typ überhaupt irgendwie realisiert, was in diesem Land und in Europa gerade los ist. Es ist unfassbar.

  7. Reiner Tiroch Reiner Tiroch 13. Juni 2019

    Aha, mit der AfD also? ja warum wird die dann am laufendem Bank attackiert, missachtet, und deren Umfragezahlen auf 13% gelogen und die Grünen haben urplötzlich 30% ha? Geht der SPD doch so sehr die Düse? lol.

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