Trump trifft Kim: „Das wird der Beginn einer echten Männerfreundschaft“

Trump trifft Kim: „Das wird der Beginn einer echten Männerfreundschaft“

Donald Trump traf Kim Jong Un in Singapur. Dabei geschah etwas völlig Unerwartetes…

SINGAPUR (fna) – Das erste persönliche Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong Un verlief deutlich besser als erwartet. Das Gespräch unter acht Augen – denn außer den beiden Staatsführern waren nur zwei Dolmetscher mit im Raum – schien ein voller Erfolg gewesen zu sein.

Trump sagte nach der rund 40-minütigen Unterhaltung die gegen 9 Uhr Ortszeit (also etwa 6 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit) startete: „Sehr gut. Sehr, sehr gut. Exzellente Beziehung“. Die beiden hätten einen realen Schwanzvergleich gemacht und dabei festgestellt, dass sie miteinander mithalten können. „Wir haben beide neun… äh.. neunzehn Zentimeter gemessen“, so der 71-Jährige stolz. Zudem sei Kim „in echt so knuddelig“, schwärmte er.

Zwar seien die Verhandlungen in größerer Runde, die inzwischen stattfinden, noch voller Stolpersteine, aber „einer echten Männerfreundschaft werden diese nicht im Wege stehen“, so der US-Präsident weiter. Immerhin würden beide gerne dem Brauch des „grab the pussy“ fröhnen, betonte er. „Allerdings,“ so räumte Trump ein, „bin ich schon etwas neidisch auf den jungen Mann. Er wird deswegen von der Fake-News-Presse nicht fertiggemacht.“

Kim Jong Un hingegen betonte, dass er seinen amerikanischen Amtskollegen bereits für nächsten Monat nach Pjöngjang eingeladen habe. „Wir wollen ihm zeigen, dass wir Nordkoreaner nicht nur mit unseren Penissen mit den Amerikanern mithalten können, sondern auch mit unseren Frauen“, so der 34-Jährige. Zudem habe er Trump ohnehin nicht geglaubt, als dieser ihm ein „Dick Pic“ mit einem dreißig Zentimeter langen Penis zugeschickt habe, dass dieser von ihm sei.

Er hoffe auch auf einen kulturellen Austausch zwischen beiden Ländern, so Kim. „Donald hat mir versprochen, er werde mir mit dem Lolita-Express nicht nur viele amerikanische Mädchen schicken, sondern dazu auch noch ein paar demokratische Politiker und Prominente, die „ganz sicher einmal ein nordkoreanisches Arbeitslager von innen sehen möchten.“ Vielleicht, so Kim weiter, könne man sie ja auch „bei der Reinigung des Atomtestgeländes einsetzen.“

Bild: Screenshot Youtube

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