Angst vor Terroristen im Paradies: „Ich will nicht als Jungfrau sterben!“

Angst vor Terroristen im Paradies: „Ich will nicht als Jungfrau sterben!“

Immer mehr junge Frauen in Europa entscheiden sich dazu, Geschlechtsverkehr zu haben, weil sie nicht als Jungfrau sterben wollen. „Da oben warten Terroristen auf uns!“ heißt es angesichts der vielen islamistischen Anschläge weltweit immer wieder.

BERLIN, PARIS, LONDON (fna) – Die seit Jahren zunehmende Zahl an islamistischen Selbstmordattentätern, die sich weltweit mit anderen Menschen zusammen in die Luft sprengen, sorgt auch in Europa für zunehmende Ängste und Sorgen. Nicht nur wegen der steigenden Gefahr, selbst Opfer eines solchen Anschlags zu werden, sondern vor allem in Hinsicht auf das Leben nach dem Tod. Denn den Dschihadisten winken nach ihrer Tat immerhin ganze 72 Jungfrauen. Doch diese werden knapp. Immer mehr Frauen wollen deshalb vorbereitet sein und nicht als Jungfrau sterben, um so nicht im schlimmsten Fall die Ewigkeit mit einem Terroristen verbringen zu müssen.

„In meinem Freundeskreis hatten fast alle Mädels schon Sex“, so die 17-jährige Annabella aus Berlin. „Wenn ich zum Beispiel bei einem Unfall sterbe, komme ich als Jungfrau in den Himmel und muss dann die Ewigkeit mit einem Terroristen verbringen.“ Deshalb wolle sie sich nun Ben aus der Parallelklasse schnappen, um mit ihm Geschlechtsverkehr zu haben. „Kondome habe ich bereits gekauft“, sagt sie. „Da schwänzen wir eben einmal die Schule. Meine Mutter arbeitet den ganzen Tag, das bekommt sie gar nicht mit.“

Auch Cecile (19) aus Paris will „nicht als Terrorbraut im Himmel enden.“ Eigentlich wollte sie mit ihrem ersten Mal „auf den Richtigen“ warten, doch nun plagen sie ernsthafte Zweifel. „Es ist so schnell etwas passiert“, sagt sie, „vor drei Wochen erst wurde eine Freundin von einem Lastwagen überrollt und starb. Wäre sie noch Jungfrau gewesen, hätte sie jetzt da oben wohl ein großes Problem.“ Sie will nun in einer Discothek einen süßen Kerl aufreißen, „um ja nicht in die Gefahr zu kommen, eine von den 72 Jungfrauen für einen Terroristen zu werden.“

Donna (34) und Grace (31), ein lesbisches Pärchen aus London, sehen es ähnlich. „Eigentlich schauen wir Männer ja nicht einmal aus dem Augenwinkel an“, so Donna, „aber wenn wir sterben, wollen wir nicht zu den ewigen Gespielinnen irgendwelcher Selbstmordbomber werden“. Ihre Partnerin, Grace, stimmt ihr zu: „Bei uns im Club ist das auch schon längere Zeit ein Gesprächsthema.“ Allerdings würden sich die Frauen auch fragen, ob die Suizid-Bomber denn danach „überhaupt noch einen funktionierenden Penis haben“, immerhin werden sie bei ihren Anschlägen ja auch in Stücke gerissen. Dennoch wollen sie auf Nummer Sicher gehen: „Wir haben bereits auf einer Partnerbörse eine Anzeige aufgegeben, wonach wir einen Lover für eine Nacht suchen. Nur um ganz sicher zu gehen“, so Grace weiter. Donna lacht: „Ein flotter Dreier mit zwei Lesben – welcher Kerl träumt nicht davon?“

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