Juncker: „Nüchtern ist das doch nicht mehr zu ertragen!“

Juncker: „Nüchtern ist das doch nicht mehr zu ertragen!“

Nach den Bildern vom NATO-Gipfel kocht die Gerüchteküche: War EU-Kommissionschef Juncker wieder betrunken? Nach ersten Dementis kommt die Wahrheit ans Licht: „Nüchtern ist das doch nicht mehr zu ertragen!“, so der Luxemburger.

BRÜSSEL (fna) – Bereits seit Jahren fragen sich aufmerksame Beobachter, ob EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker vielleicht ein Alkoholproblem hat. Immerhin weist sein Verhalten – wie beispielsweise das Abknutschen anderer Politiker und von Kindern – immer wieder darauf hin, zumal er öfters taumelnd und lallend vor die Kameras tritt. Wie zum Beispiel hier, vor zwei Jahren:

Auch im letzten Jahr war er bei einem offiziellen Empfang offenbar nicht mehr ganz nüchtern:

Und nun beim jüngsten NATO-Gipfel in Brüssel mussten ihn seine Politikerkollegen stützen. Offiziell wegen eines eingeklemmten Ischias-Nervs, doch Experten, die jedes Wochenende auf Kneipentour sind, wissen, dass er sichtlich einen im Tee hatte:

Auf Nachfrage erzählte der mächtigste Mann der Europäischen Union, warum er immer wieder betrunken auf offizielle Empfänge und Veranstaltungen geht. „Nüchtern ist das doch nicht mehr zu ertragen!“, so Juncker. „Jeden Tag Jean-Claude hier, Jean-Claude da… Jeder Trottel kommt wegen jedem möglichen Blödsinn zu mir. Da geht das nicht anders.“ Und weiter: „Stellen Sie sich vor, sie müssten sich ständig mit Merkel, Macron, Orban und Tsipras herumschlagen – und dann auch noch Trump am letzten Wochenende… da würden Sie doch komplett verrückt werden!“

Zuerst habe er noch zwischendurch einen Joint durchgezogen um sich wieder zu entspannen, doch der ständige Alarm des Feuermelders in seinem Büro war auch zu viel. „Da greift man eben doch lieber zu etwas Flüssigem“, erklärt er. Immerhin bekomme er ja auch immer wieder eine Flasche Absinth aus der Schweiz zugeschickt, die Südeuropäer würden gerne mit Kartons voller Weinflaschen auftauchen, „und die Deutschen haben gerne Kastenweise Bier im Gepäck“, erklärt er. „Das muss man doch ausnützen…“

Allerdings, so räumt er ein, habe er „wenigstens immer eine echte EU-Fahne.“ Immerhin würde er sich täglich „quer durch den europäischen Gemüsegarten trinken.“ Polnischer Vodka am Morgen, dann ein Bierchen aus Deutschland und ein österreichischer Schnaps zum nachspülen, zum Mittagessen dann ein paar Gläser Wein nach Gusto, ein Ouzo zum nachspülen, am Nachmittag dann Champagner und abends je nach Laune Whiskey oder Cognac. „Ich bin eben ein echter Europäer“, erklärte er, nachdem der sich noch einen großen Schluck aus seinem Flachmann gönnte.

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3 thoughts on “Juncker: „Nüchtern ist das doch nicht mehr zu ertragen!“

  1. also wenn ich das Video anseh , kommt ein Punkt in dem Juncker grinst ( hab selbst Ischiasnerv geklemmt, da ist mir nicht zu grinsen sondern schmerzverzerrt ohne grinsen), was für eine blöde Ausrede,,ischias

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  2. Wr hat P?robleme mit dem Ischiasnerv, und das schon seit Jahren. Zu behaupten er wäre Sturzbetrunken ist eine Freschheit

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