Pädophilieskandal erschüttert Brüssel

Pädophilieskandal erschüttert Brüssel

Ein zufällig aufgenommenes Foto zeigt, wie sich EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sabbernd über einen Minderjährigen aus Österreich hermacht. Ist er pädophil oder einfach nur wieder einmal besoffen?

BRÜSSEL (fna) – Es könnte nun das Karriereende des aus Luxemburg stammenden christdemokratischen Politikers sein: Ein Bild, wie der 63-Jährige mit sabberndem Kussmund einen offenbar noch Minderjährigen aus Österreich sexuell belästigt, obwohl sich dieser offensichtlich versucht gegen den Übergriff zu wehren. Der Junge, dem Vernehmen nach soll es sich um einen Basti aus Wien handeln, der zur Maßregelung nach Brüssel fliegen musste.

Der Anwalt des Jungen teilte der Nachrichtenagentur fna mit: „Mein Mandant wurde von dem offenbar sturzbetrunkenen Angeklagten sexuell belästigt. Laut meinem Mandanten flüsterte er ihm ins Ohr, dass er ihm eine Tafel belgische Schokolade geben würde, wenn dieser nachher mit ihm aufs Hotelzimmer gehe.“ Das werde noch schwere Konsequenzen haben.

Im Büro des EU-Kommissionspräsidenten gibt man sich verschlossen. „Herr Juncker muss sich nach einem anstrengenden Tag noch etwas ausruhen“, erklärte seine Sekretären auf telefonische Nachfrage. Er wolle sich erst später zu dieser Sache äußern. Indessen meldete sich auch das Büro des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban. Auch ihn habe der EU-Kommissionspräsident schon sexuell belästigt.

Juncker versucht Orban in seine Limousine zu entführen.

 

„Der EU-Kommissionspräsident hat den Herrn Ministerpräsidenten schon einmal von der Bühne gezerrt und in seine Limousine bringen wollen“, heißt es aus Budapest. Dort, so habe er es ihm versprochen, würden „viel Spaß und Spiele auf ihn warten.“ Er habe auch angeboten, mit ihm Trink-Strip-Poker zu spielen, wobei der Verlierer jedes Mal ein Kleidungsstück ausziehen müsse, der Gewinner hingegen ein Achtel Wein auf Ex hinunterleeren müsse. Nur seine Bodyguards hätten ihn vor Juncker retten können.

Bild Juncker/Kurz: AP/Virginia Mayo, bearbeitet. Bild Juncker/ Orban: Youtube

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