Bundesamt für Wetter- und Klimakontrolle will neuen Rekordsommer verhindern

Bundesamt für Wetter- und Klimakontrolle will neuen Rekordsommer verhindern

Nächstes Jahr soll es Dank umfangreicher Maßnahmen zur Kontrolle des Wetters keine Rekordhitze mehr im Sommer geben. Man will „neue Mischungen“ bei den Chemtrails einsetzen und HAARP effektiver nutzen.

BERLIN (fna) – Das Bundesamt für Wetter- und Klimakontrolle (BAWKK) zog seine Lehren aus dem Rekordsommer dieses Jahr. Die Abschirmung der Erdoberfläche von den Sonnenstrahlen mittels eines in die Atmosphäre gesprühten Chemikaliengemischs hat nicht ausreichend funktioniert. „Wir haben in großer Höhe mittels Flugzeugen Gemische aus Aluminiumoxid, Bariumoxid, Arsen, Acetylcholinchlorid, Herpesviren und Influenzaviren ausgebreitet, um so die Stärke der Sonneneinstrahlung zu reduzieren“, so ein BAWKK-Sprecher zur Nachrichtenagentur fna.

„Aber die Ergebnisse waren ernüchternd. Anstatt der erhofften 15 bis 20 Prozent an Reduktion bei der Strahlungsintensität erreichten wir im Mittel nur 7,3 Prozent.“ Das sei zu wenig. Selbst die HAARP-Anlagen hätten nur einen begrenzten Einfluss auf das Wetter gehabt, so der BAWKK-Sprecher weiter. „Es war einfach zu wenig Luftfeuchtigkeit vorhanden, um Wolken zu bilden und diese abregnen zu lassen“, erklärt er.

Merkel inspiziert ein Chemtrail-Flugzeug. Bild: International Chemtrail Association

„Wir haben bereits mit unseren Partnern in den USA darüber diskutiert und werden in den kommenden Wochen neue Mischungen über Deutschland ausprobieren“, zeigt sich der Sprecher zuversichtlich. „Die Amerikaner haben mit Urandioxid, Natriumbicarbonat und Hydrogenbicarbonat sehr gute experimentelle Ergebnisse erzielen können.“ Dies wolle man auch hierzulande ausprobieren – mit Erlaubnis von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die von dem Programm überzeugt ist. „Zuerst über Sachsen, Thüringen und Bayern, und wenn wir positive Vergleichswerte haben, über ganz Deutschland.“

Ebenso will man bei den HAARP-Anlagen neue Frequenzen und Methoden ausprobieren. „Mit starken Lasern wollen wir in Zusammenarbeit mit der EU im Nordatlantik tonnenweise Wasser verdunsten lassen und dann Dank der HAARP-Technologie Wolkenmassen auf den Kontinent umlenken“, erklärt der Sprecher weiter. So könne man künftig Dürren verhindern und die Landwirtschaft unterstützen. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir erfolgreich sein werden.“

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One thought on “Bundesamt für Wetter- und Klimakontrolle will neuen Rekordsommer verhindern

  1. Ihr habt das wichtigste und gefährlichste in dieser Mischung vergessen:

    Dihydrogenmonoxid!
    Da sind sich ja die Experten noch nicht einig – könnte für alle Lebewesen zu gefährlich sein, sind noch mehr Tests erforderlich anscheinend.
    Die immensen Herstellkosten dafür müssen auch noch berücksichtigt werden – wir werden wohl um Steuererhöhungen nicht umhin kommen!

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