Bundeswehr: Arbeitslose sollen zwangsverpflichtet werden

Bundeswehr: Arbeitslose sollen zwangsverpflichtet werden

Die deutsche Bundeswehr kämpft nicht nur mit Mängeln bei der Ausrüstung, auch an Rekruten mangelt es. Nun wird überlegt, ob man nicht Arbeitslose zwangsverpflichten kann. 50.000 neue Soldaten sollen alleine dort rekrutiert werden.

BERLIN (fna) – Der Personalmangel bei der Bundeswehr ist akut. Seit Aussetzung der Wehrpflicht macht sich quer durch die Kasernen die fehlende Zahl an Soldaten bemerkbar, so dass man bereits hingeht und neben Minderjährigen und Migranten auch schon Transvestiten und Transgender aufnimmt. Doch auch das reicht nicht aus, um die deutsche Armee wieder zur stärksten Streitmacht des Kontinents zu machen.

Nun überlegt man sich im Bundesverteidigungsministerium, anstelle der allgemeinen Wehrpflicht eine spezifische Dienstpflicht für Arbeitslose einzuführen. „Wir würden so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“, erklärt Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) der Nachrichtenagentur fna. Einerseits wäre so „das Personalproblem in der Bundeswehr“ gelöst, andererseits könne man so „auch die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland dramatisch reduzieren.“ Man brauche genügend Kanonenfutter im Kriegsfall gegen Russland, heißt es aus dem Bundesverteidigungsministerium. „Da ist es natürlich sinnvoll, die nicht produktiven Teile der Gesellschaft zuerst zu opfern“, so von der Leyen weiter.

Insgesamt soll die Anzahl der aktiven Soldaten von derzeit rund 180.000 auf mindestens 250.000 erhöht werden, so die Ministerin weiter. Rund 50.000 davon will man dabei aus dem Kreis der Arbeitslosen für die Truppe gewinnen. „Anstatt für ein paar hundert Euro auf dem Sofa herumzulümmeln und Counterstrike zu spielen können die Arbeitslosen bei der Bundeswehr mit einem ordentlichen Sold richtige Ballerspiele spielen“, so die Ministerin.

„Wer sich in der Ausbildung bemüht und zeigt, dass er Interesse hat, darf dafür sogar zur Speerspitze gegen Russland nach Osteuropa gehen“, versucht von der Leyen um Begeisterung zu werben. „Nervenkitzel und viele hübsche Frauen inklusive.“ Dafür werbe sie mit dem Slogan: „Dienst fürs Vaterland dort machen, wo Opa schon den bösen Russen bekämpfte“.

Artikelbild: U.S. Army photo by Visual Information Specialist Markus Rauchenberger/

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One thought on “Bundeswehr: Arbeitslose sollen zwangsverpflichtet werden

  1. Auf Demos wie jetzt in Chemnitz könnte man doch die Freiwilligen zu Tausenden einsammeln. Ich stelle mir gerade vor, wie dieser Typ auf die bösen Russen zugeht und brüllt „Sie begehen eine Straftat!“. Da ergreifen die Russen doch sofort die Flucht.
    Das wäre jetzt mal effizientes Militärmanagement.

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