Hartz IV-Spartipp: Kondome auswaschen und wiederverwenden

Hartz IV-Spartipp: Kondome auswaschen und wiederverwenden

Das Bundesgesundheitsministerium veröffentlicht neue Spartipps für Hartz-IV-Empfänger. Darunter auch die Empfehlung, Kondome auszuwaschen und wieder zu verwenden.

BERLIN (fna) – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist bekannt dafür, ein großer Freund von Hartz IV-Empfängern zu sein. Aus diesem Grund hat sein Ministerium nun neue Tipps herausgegeben, um den Beziehern von Arbeitslosengeld II beim Geld sparen zu helfen, um so mehr Lebensqualität zu haben.

„Wir wollen ja nicht, dass sich das Prekariat in Deutschland unkontrolliert vermehrt, weshalb wir vom Bundesgesundheitsministerium auch großen Wert darauf legen, dass die Hartz IV-Empfänger Verhütungsmittel verwenden“, so eine Sprecherin des Ministeriums zur Nachrichtenagentur fna. Idealerweise handle es sich hierbei um Kondome, da man so zudem die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten vermeiden könne. „Wie wir alle wissen, wird in diesen Kreisen die Promiskuität geübt, so dass wir zum Gebrauch von Kondomen raten“, erklärt die Sprecherin weiter.

Doch um die ohnehin schon knapp bemessene Kasse nicht zu sehr zu belasten, gibt es einen ganz besonderen Spartipp. „Wir empfehlen, die Kondome nach Gebrauch vorsichtig mit einem ph-neutralen Reinigungsmittel auszuwaschen und vorsichtig an einer Wäscheleine trocknen zu lassen. Damit sie nicht spröde werden, reichen bereits einige Tropfen Pflanzenöl, die mit dem Pinsel aufgetragen werden“, betont sie weiter. So könne man die „Gummis“ auch problemlos bis zu fünf Mal verwenden.

Wichtig sei es nur, die Kondome beim trocknen lassen nicht direkter Sonnenausstrahlung auszusetzen, auch vor der Benutzung eines Heißluftföhns wird abgeraten. Man könne allerdings auch einen Karton oder eine Zeitung nehmen, um so etwas Wind zu den Kondomen zu fächeln, wenn man rascher eine zweite Runde einlegen möchte, erklärt sie weiter. Man habe dies im Eigenversuch im Ministerium selbst ausprobiert und sei zum Schluss gekommen, dass dies eine gute Möglichkeit sei, monatlich ein paar Euro einzusparen.

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