„Spurwechsel“ – Bald auch für Politiker

„Spurwechsel“ – Bald auch für Politiker

Nach dem Spurwechsel für Migranten soll nun auch ein solcher für Politiker möglich sein. Wer sich ordentlich in die marktkonforme Demokratie integriert, bekommt tolle Versorgungsposten in der Privatwirtschaft.

BERLIN (fna) – Nicht nur gut in die Gesellschaft integrierte Migranten ohne Chance auf Asyl, auch gut in die marktkonforme Demokratie Angela Merkels integrierte Politiker ohne Chance auf einen Job in der Realwirtschaft sollen für ihr gutes Verhalten belohnt werden. Ein geheimes Regierungspapier welches der Nachrichtenagentur fna vorliegt, zeigt entsprechende Pläne, die bereits im Herbst dem Bundestag zur Abstimmung vorgelegt werden sollen.

So heißt es darin: „Abgeordnete und Minister, die sich voll und ganz in der marktkonformen Demokratie integrieren und bei den Abstimmungen zu Gesetzen stets vorbildlich zugunsten der in Deutschland tätigen Konzerne votieren, soll ein reibungsloser Übergang in die Aufsichtsräte und Vorstände dieser Unternehmen ermöglicht werden.“ Man erhoffe sich so „mehr Kooperationsbereitschaft aus den Oppositionsparteien“, zumal „mehrere Politikerinnen und Politiker keine adäquate berufliche Ausbildung genossen haben und bei einem Ausscheiden aus der Politik früher oder später bei Hartz IV landen würden.“

Ein anonym bleiben wollender Vertreter der Bundesregierung teilte der fna mit: „Wir wollen damit sozial verträgliches Verhalten belohnen und so auch jenen Politikern, die beispielsweise nur ein abgebrochenes Kunststudium oder irgendwelche Gender-Studien vorweisen können, bzw. nur BWL oder Jura studiert haben ein vernünftiges Leben nach der Politik anbieten.“ Die kurze Frist für das Übergangsgeld würde oftmals nicht bis in die Politikerpension reichen, weshalb es immer wieder Härtefälle gebe, wie beispielsweise Ex-Außenminister Joschka Fischer (Grüne), der sich mit Vorträgen für Investmentbanken über Wasser halten musste, sowie mit der Gründung des „European Council on Foreign Relations“, welches von den Zuwendungen einflussreicher Milliardäre wie George Soros lebt.

Mehrere große deutsche und sogar europäische Konzerne haben sich dem Vernehmen nach schon dazu bereiterklärt, in den Aufsichtsräten und Vorstandsetagen Platz für abgehalfterte Politiker schaffen zu wollen. Man habe dies bereits ab und an in der Vergangenheit bei Einzelfällen gemacht, wolle sich jedoch nun deutlich stärker bemühen. Immerhin könne man so künftig auch die Lobbyismus-Kosten deutlich senken, weil die Politiker ganz ohne „freundliche Hinweise“ und „kleine Geschenke, die die Freundschaft erhalten“ ihre politischen Entscheidungen an der marktkonformen Demokratie ausrichten würden.

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One thought on “„Spurwechsel“ – Bald auch für Politiker

  1. Leider kann ich Euch keine „private“ email senden, deswegen schicke ich Euch eine Anregung auf diesem Weg:
    Nach dem großwn Erfolg der bayrischen Aktion „Kreuze in jedes Büro!“ hat Innenminister Seehofer beschlossen, die Aktion auf ganz Deutschland auszudehnen.
    Im nächsten Schritt sollen dann auch alle Privathaushalte einbezogen werden.
    Jüdische Mitbewohner können gegen Zahlung eines nominellen betrags sich ausnehmen lassen – bekommen dafür einen Davidsstern an die Wohnungstür …
    Zur Kontrolle wird ein neuer Sicherheitsdienst eingerichtet – Kreuzstaffel oder auch Symbolstaffel als Bezeichnung sind angedacht …
    Wegen der großen benötigten Stückzahl wird die Produktion der Kreuze in Vietnam und Bangladesh nicht ausreichen – es wird überlegt, in nicht mehr benötigten NVA Einrichtungen Flüchtlinge zu konzentrieren und die Kreuz-Produktion von ihnen im Akkord erledigen zu lassen …
    Damit verbunden wird eine beschallung mit christlichen Werten – es wird erwartet, dass viele deswegen konvertieren werden …
    Ihr dürft diese Anregungen gerne in Artikel umstzen, wenn sie euch gefallen.
    Liebe satirische Grüße von Eurem Fan!

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