AfD: Zuwanderung in den Sklavenmarkt erlauben

AfD: Zuwanderung in den Sklavenmarkt erlauben

Die AfD macht einen Schwenk in der Migrationspolitik. Inzwischen kann man sich auch den Kauf von Sklaven aus den früheren deutschen Kolonien vorstellen.

BERLIN (fna) – In Sachen Migrationspolitik galt die Alternative für Deutschland (AfD) bislang als Hardliner-Partei, die ein Punktesystem wie in Kanada bevorzugt und die irreguläre Migration sowie den Zustrom von Asylbewerbern ablehnt. Doch mittlerweile findet man auch dort Gefallen an einer Zuwanderung aus Afrika.

„Wir dürfen nicht vergessen, dass die Zeiten sich ändern“, so Thüringens Landesparteichef Björn Höcke zur Nachrichtenagentur fna. „Wenn es den Muslimen laut dem Koran erlaubt ist, Nichtmuslime zu versklaven, dann muss es uns Deutschen auch erlaubt sein, Afrikaner zu kaufen und zu halten.“ Man müsse auch die positiven Seiten der Migration sehen, erklärte er weiter.

Der als rechtsaußen geltende AfD-Politiker betonte: „Die Afrikaner wollen nach Europa. Das ist kein Problem. Aber: dann müssen sie auch zum arbeiten herkommen und nicht zur Zuwanderung in die Sozialsysteme.“ In der Partei selbst habe man schon entsprechende Feldversuche gestartet und einige Nigerianer und Eritreer in Asylbewerberheimen gekauft, um sie „als billige und willige Arbeitskräfte zu beschäftigen.“

Afrikanische Sklaven arbeiten für die AfD.

„Man braucht nicht einmal eine Peitsche“, erklärte Höcke stolz. „Eine saubere Unterkunft, genügend zu essen und zu trinken, ordentliche Arbeitskleidung und ein Taschengeld für Alkohol, Zigaretten und Nutten reicht völlig aus.“ Denn „diese Menschen sind viel genügsamer als die deutschen Harzer.“ Und „ob man nun ein oder zwei Kinder durchfüttert oder eben einen Sklaven, macht auch keinen großen Unterschied, oder?“

Im Bundestag will sich die AfD nun dafür einsetzen, die Sklaverei generell wieder zu erlauben. „Wir denken, jeder anständige Deutsche sollte einen eigenen Neger… äh… Schwarzen haben.“ Dafür könne er sich sogar ein Abkommen mit den ehemaligen deutschen Kolonien wie Namibia, Tansania oder Togo vorstellen. „Immerhin würden ja alle Seiten davon profitieren.“

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