Medizinische Revolution: Arzt heilt Knochenbrüche mit Photoshop

Medizinische Revolution: Arzt heilt Knochenbrüche mit Photoshop

Einem Arzt in Emden ist eine medizinische Revolution gelungen: Dank der Photoshop-Technologie heilt er Knochenbrüche nun in wenigen Minuten. Er hofft nun auf den Nobelpreis für seine Entdeckung.

EMDEN (fna) – Durch Zufall hat Dr. Peter Jensen-Jansen aus Emden eine revolutionäre Methode entdeckt, mit der er selbst die kompliziertesten Knochenbrüche innerhalb weniger Minuten wieder heilen kann. „Eigentlich wollte ich mir nur eine dreifachen Oberschenkelfraktur auf meinem Laptop genauer ansehen und habe dabei das Röntgenbild versehentlich mit Photoshop geöffnet“, so der gebürtige West-Ostfriese zur Nachrichtenagentur fna. Dabei fiel ihm auf, dass er Dank des Programms in der Lage ist, solche Knochenbrüche innerhalb weniger Minuten wieder in Ordnung bringen kann.

„Ich hätte nicht gedacht, dass dies möglich ist“, so der Chirurg weiter. „Bislang erforderten solche komplizierten Frakturen stets chirurgische Eingriffe und teils sogar monatelange Heilungszeiten.“ Dies sei nun obsolet, so der Arzt am Wilhelm Petersen Hospital in der ostfriesischen Hauptstadt, welches infolge eines Berichts im „Friesischen Express“ in der Region geradezu berühmt wurde.

Dr. Jensen-Jansen zeigt einem Patienten, wie er eine gebrochene Rippe Dank der Photoshop-Technik wieder in Ordnung brachte.

Inzwischen kann sich Dr. Jensen-Jansen kaum mehr vor Terminen zur Bruchheilung retten. „Selbst aus dem niederländischen Westfriesland und dem schleswig-Nordfriesland kommen die Menschen zu uns um sich rasch und unbürokratisch behandeln zu lassen“, erklärt er sichtlich stolz. „Im Schnitt behandle ich nun im Schnitt sieben bis neun Knochenbrüche täglich. Früher schaffte ich maximal drei oder vier.“

Nun will er noch an Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen um sich auch Krankheiten wie Krebs zu widmen. „Stellen Sie sich vor, wie schnell man quasi mittels eines Pinselstrichs Tumore einfach so entfernen kann“, schwärmt der 44-Jährige weiter. „Das wird mir noch den Medizin-Nobelpreis einbringen.“

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