Syrienkrieg: Deutsche Politiker melden sich freiwillig zur Front

Syrienkrieg: Deutsche Politiker melden sich freiwillig zur Front

Politiker von Union, Grünen und FDP wollen mit gutem Beispiel vorangehen und sich selbst freiwillig für einen Syrien-Einsatz der Bundeswehr an die Front melden.

BERLIN (fna) – Handeln statt reden, so lautet das neue Motto im Bundestag. Gerade jetzt, wo die Islamisten in der syrischen Provin Idlib einen neuen Giftgasanschlag planen, um so ein militärisches Eingreifen der USA und deren Verbündeten gegen die Regierungstruppen zu provozieren, ist der persönliche Einsatz gefragt. Führende Politiker von CDU, CSU, Grünen und FDP, die einen Einsatz der Bundeswehr Seite an Seite mit den amerikanischen und europäischen Verbündeten fordern, wollen sich freiwillig selbst an die Front melden, um dort gegen die Schergen des brutalen Diktators Bashar al-Assad zu kämpfen, der dort den Widerstand der al-Kaida und anderer dschihadistischer Terrorgruppen brechen will.

Der Sprecher der Parlamentariergruppe „Politische Soldaten für die Demokratie“ (PSD), Norbert Röttgen (CDU) sagte der Nachrichtenagentur fna: „Bislang haben wir unsere Soldaten immer nur in völkerrechtswidrige Einsätze wie damals in Jugoslawien geschickt, während wir selbst politische Immunität genossen. Das muss sich ändern.“ Insgesamt 389 Abgeordnete aus dem Bundestag und dem Bundesrat wollen deshalb selbst in die Uniform schlüpfen „und Seite an Seite mit den heldenhaften Rebellen gegen die Assad-Truppen, die Russen und die Iraner kämpfen.“

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) konnte dafür sogar zwei ihrer sieben Kinder gewinnen. „Manchmal muss man für seine demokratischen und freiheitlichen Ideale auch die eigenen Kinder opfern“, erklärte sie der fna. Allerdings wolle sie ihren Kindern kein G36 in die Hand drücken, sondern lieber ein amerikanisches M16. „Das ist wahrscheinlich etwas sicherer“, betonte sie. „Bisher war ich ja immer stolz darauf, dass keines meiner sieben Kinder sich für die US-Interessen abschlachten lassen wollte, nun aber geht es um alles oder nichts.“

Grünen-Politikerin Claudia Roth will ebenfalls mitkämpfen, „um so den verfolgten Kurden zu helfen.“ Sie habe sich schon die ganzen Jahre über für die Kurden eingesetzt, nun wolle sie selbst „ein Zeichen setzen“ und auch für deren Freiheit kämpfen. „Ich werde mir auch mit meinen Kollegen Cem Özdemir und Anton Hofreiter ein Armeezelt teilen“, so die Bundestagsvizepräsidentin zur fna. „Allerdings hoffe ich, dass der Cem nicht zu viel Gras wegraucht, sonst sieht man ja nichts mehr von Sonne, Mond und Sternen.“

Das Bundesverteidigungsministerium hat bereits einen dreiwöchigen Intensivkurs für die Politikerkompanie vorbereitet, „damit sie ihr Gewehr auch richtig herum halten können und sich damit nicht aus Versehen selbst verletzen“, so ein für die Ausbildung verantwortlicher Oberst der Bundeswehr zur fna. „Wir werden sie dann per Fallschirm in Frontnähe abwerfen und ihnen viel Glück bei der Bekämpfung des Feindes wünschen.“

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5 thoughts on “Syrienkrieg: Deutsche Politiker melden sich freiwillig zur Front

  1. Wozu die Ausbildung? Das ist doch wieder einmal Verschwendung von Steuergeldern. Die richtige Überlegung wäre wohl eher, ob man sich bei dem einen oder anderen Politiker nicht auch den Fallschirm sparen könnte. So ein Fallschirm kostet schließlich ordentlich Geld. Und Politiker haben doch bereits einen eingebauten goldenen Fallschirm. Also warum noch einen?

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  2. Das wäre auch diesmal ein völkerrechtswidriger Krieg !
    Ein erneuter Überfall auf Syrien!
    Irak, Lybien, Syrien, Jemen!
    Schämt euch!

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  3. Wenn die Roth und ihr langhaarige Parteifreund vorne maschieren wöre das Volkerrechtwidrig denn das Wre seelische Folter denn die Gegner lachn sich tot !!!!! Flintenuschi kann ihre Kinder gar nicht schicken denn von denen hat keiner gedient. Schade das das alles eine Fake ist, sonst wüßte ich noch einige für die Forderste Front dierekt hinter Roth und Hofreiter !!!!!!!!!!!!!!!

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