AfD: Masseneintritt integrierter Muslime

AfD: Masseneintritt integrierter Muslime

Nachdem AfD-Fraktionsvize Beatrix von Storch die Partei für Muslime geöffnet hat, kann sie sich vor Mitgliedsanträgen kaum mehr retten. Der Zentralrat der integrierten Muslime in Deutschland will sich nun in der Partei engagieren.

BERLIN (fna) – Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrix von Storch, hieß integrierte Muslime in ihrer Partei herzlich willkommen. Dort nimmt man das Angebot gerne an, zumal man bislang zwar aus opportunistischen Gründen gerne Grüne, Linke und SPD wählte, sich mit den Werten dieser Parteien jedoch nicht wirklich abfinden konnte. Ali Bozkurt, Vorsitzender des Zentralrats integrierter Muslime in Deutschland (ZiMD), freut sich darüber.

„Gerade wir in die deutsche Gesellschaft integrierten Muslime hatten bislang keine politische Heimat“, erklärt der 37-jährige Berliner gegenüber der Nachrichtenagentur fna. „Eigentlich sind wir ja gesellschaftspolitisch eher konservativ und lehnen die Gesellschaftsexperimente der politischen Linken ab – aber wen hätten wir sonst wählen sollen?“ Das Angebot von Beatrix von Storch nehme er deshalb „sehr gerne an.“ Er und rund 2.400 weitere Mitglieder des ZiMD hätten bereits eine Parteimitgliedschaft in der AfD beantragt, um „in der deutschen Politik endlich etwas positiv bewegen zu können.“

Bozkurt, der „auch ab und an ein Bier“ trinkt und „einem guten Fleischkäsebrötchen nicht nein sagen kann“, sieht sich selbst als „voll integriert“ an. „Ich gehe zwar ab und an am Freitag in die Moschee“, erklärt er, „aber man muss es ja nicht übertreiben. Allah wird dafür schon Verständnis haben.“ Es würde ausreichen, wenn seine Frau ihm dann erzähle, was der Imam gesprochen habe, während er mit seinen Freunden in der Kegelbahn oder beim Skat war. „Das machen die Biodeutschen ja auch, wenn die Frauen in die Kirche gehen während die Männner beim Frühschoppen sitzen, oder?“

„Vor allem jedoch sehe ich in der Öffnung der AfD für uns integrierten Muslime eine große Chance“, erklärt Bozkurt weiter. „Man sieht ja, wie eine Stärkung der streng gläubigen Fraktion ausgehen kann, wenn man einen Blick auf die Türkei wirft.“ Deshalb könne er sich mit der AfD-Forderung gegen eine Islamisierung Deutschlands „voll und ganz anschließen“. Denn er könne „sich nicht vorstellen, im Sommer durch Deutschlands Städte zu gehen und keine Frauen in kurzen Röcken und engen T-Shirts zu sehen.“ Immerhin habe „Allah die Frauen so schön gemacht, dass sie das männliche Auge erfreuen sollen.“

Bozkurt hofft nun darauf, dass die AfD auch für mehr und mehr Muslime wählbar wird, „damit unsere Glaubensbrüder und -schwestern nicht weiterhin Grüne, Linke und SPD wählen müssen, welche doch für jeden Muslimen eine Schande darstellen.“ Immerhin würden sich diese Parteien für eine „Frühsexualisierung von Kindern und die Verbreitung von Homosexualität einsetzen, was eine tödliche Sünde sei.“ Auch deshalb sympathisiere er mit der AfD, welche „eine solche Sündenpolitik gegen die göttliche Ordnung ablehnt.“

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9 thoughts on “AfD: Masseneintritt integrierter Muslime

  1. Berggeist Rübezahl · Edit

    Vielleicht wird es mit Muslimen in der AfD auch endlich etwas mit der offiziellen Vielehe auch für Bio-Deutsche, denn diese ist bislang den muslimischen Migranten exklusiv vorbehalten.
    Und in einem weiteren Schritt könnte man womöglich auch seinen Kasten Bier heiraten.

    Nee, nee, solange sie locker und undogmatisch sind, kann man fast jeden brauchen, sogar Christen und Muslime.

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    1. Wozu Vielehe?
      Ein echter Christ hat doch genug außereheliche Sexpartner – denkt nur an die Pfaffen und an den Seehofer und den Soeder. Wieviel uneheliche Kinder haben die zwei?

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  2. Der Grüne Cem Özdemir hat festgestellt, dass die abartigen Mails mit Beschimpfungen, Morddrohungen und ähnlichem, die er regelmäßig bekommt von AfDlern und aggressiven Islamisten , sich inhaltlich kaum unterscheiden – also passen die doch gut zusammen, ob integriert oder nicht ist sch***egal!

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    1. Berggeist Rübezahl · Edit

      Das wäre jetzt aber doof!
      Ich habe meiner Ehefrau im Vertrauen auf die Einführung der Vielehe auch für Deutsche meine heimliche Geliebte und geplante zukünftige Zweitfrau vorgestellt.

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