Grüne: Bayern braucht mehr frisches Blut

Grüne: Bayern braucht mehr frisches Blut

Für eine politische Wende in Bayern brauche der Freistaat mehr Zuwanderung – von außerhalb und aus dem Rest Deutschlands. „Nur Inzucht-Geschädigte Bajuwaren wählen CSU und AfD“, so heißt es in einer Erklärung der bayerischen Grünen.

MÜNCHEN (fna) – Die besten Ergebnisse für die Grünen und die schlechtesten Ergebnisse für die CSU gab es vor allem in den größeren Ballungszentren, die auch ein Zuwanderungsmagnet aus Restdeutschland und dem Ausland darstellen. In der weniger attraktiven Provinz jedoch konnte die CSU wie gewohnt starke Ergebnisse einfahren, genauso wie die AfD. Für die bayerischen Grünen ist dies ein Grund, mehr Zuwanderung in den Freistaat zu fordern.

„Die jahrhundertelange Inzucht in Bayern hat dazu geführt, dass die Menschen dort immer und immer wieder CDU und nun auch die AfD wählten“, so der Landesparteivorstand der bayerischen Grünen in einer Erklärung gegenüber der Nachrichtenagentur fna. „Nur Inzucht-Geschädigte Bajuwaren wählen CSU und AfD, während die genetisch aufgefrischten Deutschen deutlich progressiver sind und Grün wählen.“

Aus diesem Grund wollen die Bayern-Grünen nun eine stärkere Zuwanderung in den Freistaat forcieren und dabei auch verstärkt die ländlichen Gebiete in den Fokus ihrer „Blutauffrischungsoffensive“ nehmen. „Selbst das kleinste Dorf braucht ein paar afrikanisch- oder arabischstämmige Menschen zur genetischen Auffrischung“, heißt es darin weiter. „Ohne eine multikulturelle Bereicherung bleiben diese Regionen dem weltoffenen Deutschland verschlossen und noch für Jahrzehnte ein Hort von strukturellem Konservativismus und Ausgrenzung.“

Für die Grünen ist klar, dass „Bayern ohne diese Maßnahmen weiterhin ein Hort von Hinterwäldlertum bleiben wird, in dem Politiker wie Seehofer, Söder oder Gauland für ihre rassistische und ausländerfeindliche Politik ein applaudierendes Publikum vorfinden werden.“

Mit einer ausgeklügelten Umsiedlungspolitik sollen alleine in den nächsten vier Jahren mindestens fünf Millionen Nicht-Bayern im Freistaat angesiedelt werden und bis zum Jahr 2030 sogar zwölf Millionen. Nur so könne man es schaffen, dass die Grünen bis dahin „auch in Bayern eine absolute Mehrheit der Stimmen für eine weltoffene, tolerante und progressive Politik erhalten werden.“

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4 thoughts on “Grüne: Bayern braucht mehr frisches Blut

  1. Berggeist Rübezahl · Edit

    Ähm, ich dachte dies hier sei eine Satireseite?!
    Dieses Bevölkerungsexperiment findet doch in der BRD gerade statt!

    Die Rückzüchtung des Ur-Germanen – DAS wäre mal eine Forderung, die nur die Satire auszusprechen wagen darf. Und vielleicht käme da etwas überraschendes heraus; mit gebückter Haltung und flaches Stirn oder auch ein Adonis.

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    1. Auch dieses Experiment findet doch bereits statt: Die gehirnfreie Ur-Version des Deutschen hat heute einen Anteil von etwa 16%. Mit zunehmender Tendenz.

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      1. Berggeist Rübezahl · Edit

        Stimmt! Die Grünen haben budesweit 16 % und in Bayern sogar 17,5 %.

        Aber diese Spezie von Studienräte & Co. rotten sich gerade durch ihre Kinderlosigkeit wieder aus => das Neo-Malthusianische Gesetz ….

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