Erziehermangel: Giffey will mehr Migranten-Männer begeistern

Erziehermangel: Giffey will mehr Migranten-Männer begeistern

In den deutschen Kitas fehlen Erzieher. Familienministerin Giffey: „Wir brauchen mehr Erzieher. Männliche Erzieher mit interkultureller Kompetenz.“ Vor allem bei den jungen männlichen Flüchtlingen will sie rekrutieren.

BERLIN (fna) – In den deutschen Kitas fehlen jetzt schon zehntausende Erzieher. Bis zum Jahr 2025 sollen es bereits mehr als 190.000 sein. Für Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) ist klar, dass hier eine Anwerbeoffensive gestartet werden muss. „Infolge der Zuwanderung und des Kinderreichtums der Migranten brauchen wir deutlich mehr Betreuungsplätze in den Kitas und somit auch deutlich mehr Erzieher“, so die Ministerin zur Nachrichtenagentur fna.

„Wir sind gefordert, viel mehr Erzieher auszubilden“, betonte sie weiter, „und dabei müssen wir unseren Fokus verstärkt auf Männer ausrichten – möglichst mit Migrationshintergrund.“ Der Grund dafür liege in der sich verändernden Bevölkerungsstruktur und der Tatsache, dass nur sechs Prozent aller in diesem Beruf Beschäftigten Männer sind. „Wir haben schon jetzt in vielen Kitas einen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund von mehr als 70 Prozent. Und wie wir wissen, lassen sich einige von den Jungs nur ungerne von einer Frau Anordnungen geben“, erklärte sie, denn: „Wir brauchen mehr Erzieher. Männliche Erzieher mit interkultureller Kompetenz.“

Um die Ausbildung neuer Erzieher zu finanzieren, will sie nun 300 Millionen Euro bereitstellen, um mehr junge Männer für den Erzieherberuf gewinnen zu können. „In den letzten Jahren kamen so viele junge Männer aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und so weiter nach Deutschland. Junge Männer ohne große berufliche Perspektiven. Da müssen wir ansetzen“, fordert Giffey. „Wir können so Fachkräfte heranziehen und gleichzeitig diesen jungen Migranten auch eine Zukunftsperspektive hier in Deutschland gewähren.“

Giffey fordert zur Erhöhung der Attraktivität des Erzieherberufs nicht nur eine Vergütung während der ersten Ausbildungsjahre, sondern auch generell ein höheres Salär. „Ich denke, dass die Erzieherinnen und Erzieher in den Kitas alleine schon aufgrund ihrer verantwortungsvollen Arbeit brutto mindestens 2.800 Euro monatlich verdienen sollten“, so die Ministerin dazu. Immerhin würden sie auch dafür sorgen, „dass wir brauchbares Menschenmaterial in unsere Schulen bekommen, die wir dann entsprechend den Bedürfnissen der Wirtschaft formen können.“

Bild: Screenshot Youtube

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One thought on “Erziehermangel: Giffey will mehr Migranten-Männer begeistern

  1. Erzieher mit Migrationshintergrund, viele von ihnen gehören dem Isalam an und was bitte werden die wohl den Kindern lehren ? Natürlich das anwas sie selbst glauben und wovon sie überzeugt sind. Nein, Erzieher haben sich neutral, vor allem in Bezug auf die Religion, zu sein. Werden sie aber nicht, ganz im Gegenteil sie werden ihre Ansichten auch in Bezug auf das verhalten Frauen gegenüber beibringen, das sieht man doch schon das Frau Gifrey zugibt das sich dei Jungen nichts von einer Frau sagen lassen wollen, so wie sie es eben von zuhause gewöhnt sind. Wenn diese Generation überhaupt eine Chance haben soll das sie sich gut intergrieren kann, dann nur wenn ihnen schon in der Kita bergebracht wird was es hier, in einem christlichen Land , an Moralvorstellungen und Werte gibt, das sie sich an unsere Koltur anzupassen haben. Und das geht nur mit , zwar gut ausgebildeten, aber eben deutschen Erziehern , oder solchen die zwar einen Migrationshintergrund haben aber sich bereits voll integriert haben, die unsere Werte bereits auch als ihre Werte ansehen. Vor allem die sich ganz deutlich von den Gesetzen des Koran und der Scharia abgewand haben und nur unsere Gesetze als die allein gültigen anerkennen. Kurz, die sich vollständig integriert haben und in unserer Kultur vollständig angekommen sind !

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