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Weihnachtsmärkte: Seehofer empfiehlt Besuchern schusssichere Westen

Angesichts der erhöhten Terrorgefahr bei den Weihnachtsmärkten empfiehlt Bundesinnenminister Horst Seehofer den Besuchern das Tragen von schusssicheren Westen. „Sicherheit geht vor“, so der CSU-Politiker.

BERLIN (fna) – Nach dem tödlichen Terroranschlag im elsässischen Strassburg hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) eine bundesweite Empfehlung für die Besucher von Weihnachtsmärkten herausgegeben. Gegenüber der Nachrichtenagentur fna sagte er: „Wie wir in Strassburg sehen konnten, sind Betonpoller gegen automatische Schusswaffen sinnlos. Die Besucher von Weihnachtsmärkten in Deutschland sollten sich schusssichere Westen zulegen.“

Als Bundesinnenminister liege ihm die Sicherheit der Bürger „besonders am Herzen“, erklärte er weiter. „Sicherheit geht vor und in Zeiten wie diesen sind schusssichere Westen eine wirksame Sicherheitsmaßnahme, um im Falle eines ähnlichen Terroranschlags in Deutschland eine höhere Überlebenschance zu haben“, so der CSU-Politiker weiter.

Er habe den Bundesverfassungsschutz angewiesen, die islamistische Szene in Deutschland stärker zu überwachen und wie im Falle von Anis Amri, dem Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz, genügend V-Männer einzusetzen. „Wir müssen wissen, was in der Islamisten-Szene vor sich geht“, forderte Seehofer. Deshalb habe er dem Verfassungsschutz den Kauf von dutzenden Maschinenpistolen genehmigt, die potentiellen Terroristen verkauft werden sollen, „damit wir so rasch wie möglich feststellen können, wer tatsächlich einen Anschlag verüben will.“

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6 Kommentare

  1. Dr. Jens Romba Dr. Jens Romba 16. Dezember 2018

    Ist dieser Artikel ein verfrühter Aprilscherz oder werden nun auch zur Weihnachtszeit dementsprechende Witze gemacht? Das mit den kugelsicheren Westen kann ich ja noch verstehen. Die halten im Winter wenigstens schön warm. Aber was dann folgt:

    “ Deshalb habe er dem Verfassungsschutz den Kauf von dutzenden Maschinenpistolen genehmigt, die potentiellen Terroristen verkauft werden sollen, „damit wir so rasch wie möglich feststellen können, wer tatsächlich einen Anschlag verüben will.““

    kann doch wohl nur auf Schwachsinn oder Demenz zurückzuführen sein. Jetzt müssen sich die Terroristen also noch nicht einmal mehr illegal Waffen zulegen, sondern sondern bekommen diese sogar kostengünstig vom Staat verkauft. Wenn die Behörden dann endlich wissen, wer genau Anschläge verübt, was wollen diese denn dann den Angehörigen der Opfer sagen, die im Rahmen dieser „Identifizierungsmaßnahmen“ mit ihrem Leben oder mit ihrer Gesundheit bezahlen mussten?

    Sollte das hier wirklich nur ein Witz sein, so sollte dieser auch als solcher bezeichnet werden und wir können alle herzhaft darüber lachen. Sollte dies aber war sein, so sollte, wie in den USA, zukünftig ein jeder das Recht auf legalen Waffenbesitz haben. Ich halte von den Zuständen in den USA zwar nicht sehr viel. Jedoch sehe ich, sollten dies keine Fake-News sein, keine andere Möglichkeit, sich in Zukunft wirksam vor den Folgen der Inkompetenz unserer Politiker zu schützen. Bis auf vielleicht noch die Möglichkeit, derartige Intelligenzbestien durch eine Abwahl recht bald unschädlich zu machen.

  2. Engel H. Engel H. 17. Dezember 2018

    Gehen Sie mal auf „Über uns“ auf der Berliner Express-Seite

  3. Siegfried Siegfried 17. Dezember 2018

    Howgh! Der Weichnachtsmann hat gesprochen!

  4. Schugga Schugga 17. Dezember 2018

    Na wenn man in so eineaschinenpistole schon mal eine sollbruchstelle einbaut… Oder einen Selbstzerstörungsmechanismus der automatisch beim betreten des Weihnachtsmarktes ausgelöst wird…

    • Siegfried Siegfried 18. Dezember 2018

      Ah, ein praktisch denkender Zeitgenosse.

  5. Holger Holger 21. Dezember 2018

    Das kommt raus wenn Rechte versuchen lustig zu sein.

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