Gut dotierte Versorgungsjobs im ganzen Bundesgebiet gesucht!

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther macht es vor, die übrigen 15 Ministerpräsidenten und die Bundesregierung wollen nur allzu gerne nachziehen. Familie geht vor – auch bei der Beförderung und Bestellung von hochdotierten Posten.

KIEL, BERLIN (fna) – Die besten Plätze an der Sonne sollen die „Landeshäuptlinge“ und deren Familienangehörigen inne haben, da sind sich alle einig. Lediglich soll es – so Insiderinformationen, die der Nachrichtenagentur fna vorliegen – nur noch um die Frage gehen, ob es eine sogenannte Obergrenze bei Versorgungsposten geben soll, oder jeder Ministerpräsident bis in die entferntesten familiären Bande Jobs – natürlich auch ohne dafür ausreichende Qualifikationen, dafür aber bei fürstlichen Salär – vergeben darf. 

Um auch alle 16 Bundesländer ausreichend mit Versorgungsjobs bedienen zu können, soll eine eigens dafür gegründete Agentur dabei helfen, diese Posten mit den richtigen Verwandten zu besetzen. Noch nicht bestätigten Informationen zufolge soll die Leitung ein bekannter, aber bereits ausrangierter SPD-Politiker mit Wohnsitz in Würselen übernehmen. Dieser soll, wie Insider behaupten, angeblich beste Erfahrung mit erfolglosen und ungebildeten Menschen in den höchsten Ämtern der Europäischen Union haben. 

In einer zweiten Phase könne die Postenschacherei auch auf sämtliche Mitglieder und Mitgliederinnen der Bundesregierung ausgeweitet werden. Bei Erfolg soll dann bald das ganze Bundesgebiet nur mehr von Familienangehörigen und Verwandten von Politikern regiert werden. Man erhoffe sich dadurch mehr direkte Demokratie, so der Politikwissenschaftler Dr. Heinrich Meise zur Nachrichtenagentur fna. „Qualitativ würde sich ohnehin nicht viel ändern. Eine Bananenrepublik bleibt immer eine Bananenrepublik“, so der Experte.

Auch gibt es die Idee, Korruption nicht mehr unter Strafe zu stellen. Dies würde einiges erleichtern und langbewährte Praktiken endlich legalisieren. Die Politiker der BRD und die Mafia könnten so Hand in Hand Deutschland, und in weiterer Folge Europa, noch mehr berauben als dies in den Institutionen der Europäischen Union ohnehin schon der Fall ist. 

Bezüglich der Meldung von Versorgungsposten für die Angehörigen von Politikern nehmen wir gerne Ihre Informationen auf und leiten sie an die entsprechende Stellen weiter. Ansonsten wenden Sie sich bitte an versorgungsposten@bundesregierung.de

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