Wetterwaffe: Schickt Putin eisige Kälte nach Europa?

Nächste Woche wird es frostig kalt in Deutschland: Bis zu Minus 20 Grad werden erwartet, was angesichts des Klimawandels gar nicht mehr möglich sei. Ein Experte behauptet, Schuld daran sei Putins Wetterwaffe.

BERLIN (fna) – Bis zu Minus 20 Grad werden in der kommenden Woche in Deutschland erwartet, obwohl die Klimaerwärmung solch niedrige Temperaturen eigentlich gar nicht mehr zulässt. Für den Wetterexperten Kurt Wolkenheimer ist dies ein Grund, einen natürlichen Ursprung dieser Kältewelle auszuschließen.

Gegenüber der Nachrichtenagentur fna sagte der Metereologe, der an der Springer-Bertelsmann Universität in New York lehrt: „Es ist ganz klar: Putin ist daran Schuld.“ Der Experte, dessen Lehrstuhl unter anderem von George Soros und dem Council on Foreign Relations finanziert wird und der regelmäßig bei den Bilderberg-Treffen eingeladen ist, um dort über die Bedrohungen von Wetterwaffen und Klimamanipulation zu referieren, wirft dem Kremlherren vor, „Europa mit eisigen Temperaturen schockzufrosten, um so möglichst viel Erdgas verkaufen zu können.“

„Wir befinden uns in einer Phase des globalen Klimawandels, in der länger anhaltende Minusgrade eigentlich eine Ausnahmeerscheinung sind“, so Wolkenheimer. „Die Verschiebung der trockenen und eiskalten Polarluft nach Europa ist ein Ergebnis einer neuartigen russischen Wetterwaffe.“ Er wirft dem Kreml vor, die eiskalte Luft der Antarktis nach Süden zu verschieben um so dort wärmere Temperaturen zu bekommen. Dies soll den Abbau von natürlichen Ressourcen erleichtern.“

Putin schlage damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: „Einerseits kann er so Dank wärmerer Temperaturen in der Arktis den Raubbau an den natürlichen Ressourcen vorantreiben, andererseits kann Gazprom durch die Kältewelle in Europa dort mehr Erdgas verkaufen.“ Er frage sich, „ob dies nicht eigentlich schon ein Bündnisfall für die NATO ist.“

Er schlägt die Anbringung von großen Propellern in den Alpen vor, die warme Luft aus dem Mittelmeerraum heranziehen und nach Norden blasen. „Damit könnten wir Putins Wetterwaffe entgegenwirken und dafür sorgen, dass Putin weniger Erdgas nach Europa verkauft“, erklärte er. Anders könne man sich kaum dagegen wehren.

Bild: kremlin.ru

3 comments to “Wetterwaffe: Schickt Putin eisige Kälte nach Europa?”
  1. Also Bitte!!! Jetzt werdet Ihr wieder ganz doof. Putin ist schuld, dass in Deutschland Winter ist??? Zu Eurer Aufklärung, ( habt ihr wohl in der Schule gepennt ) Deutschland liegt in der gemäßigten Klimazone. Hier gibt es vier Jahreszeiten, Frühling, Sommer, Herbst und WINTER. WINTER ist jetzt. Im Winter wird es kalt. Das ist normal und keine Wetterwaffe. Ich hoffe, das soll Satire sein…

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