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Klimaschutz: Greta Thunberg wird Regierungsberaterin

Die Bundesregierung setzt schon lange auf teure externe Berater. Nun soll auch die schwedische Klimaschutz-Aktivistin Greta Thunberg einen gut dotierten Beratungsjob erhalten.

BERLIN, STOCKHOLM (fna) – Nicht erst seit dem Beraterskandal rund um Ursula von der Leyens Bundesverteidigungsministerium gibt die deutsche Bundesregierung jährlich Milliarden für externe Berater aus. Diese Praxis ist schon viele Jahre alt, da es sich bei den Spitzenpolitikern zumeist um fachfremde Personen handelt, die von ihrem Job keine Ahnung haben müssen. Nun bekommt auch das Bundesumweltministerium eine solche Beraterin: Greta Thunberg.

„In Sachen Umwelt- und Klimaschutz tun wir noch nicht genug“, so eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums zur Nachrichtenagentur fna, „deshalb haben wir uns nach Rücksprache mit dem Bundeskanzleramt dazu entschlossen, die schwedische Klimaaktivistin Geta Thunberg als Beraterin zu engagieren, damit wir weltweit diesbezüglich eine Vorreiterrolle einnehmen können.“

Vorerst wird die 16-Jährige einen Beratervertrag für zwei Jahre – bis zum Ende der Legislaturperiode – bekommen und dafür insgesamt 60 Millionen Euro erhalten. Dieser Betrag sei „für ihre wertvollen Beratungsleistungen, die sie dem Ministerium und der Bundesregierung insgesamt bieten kann, gerade angemessen.“ Zudem hoffe man, dass auch andere europäische Regierungen die Klimaschutzaktivistin aus Schweden als Beraterin rekrutieren, „damit Europa zu einem grünen, klimagerechten und lebensfreundlichen Kontinent wird.“

Thunberg selbst freut sich auf diese Aufgabe. „Mein Vater konnte mich davon überzeugen, diesen Job für die deutsche Regierung anzunehmen“, so die Schülerin zur fna. „Immerhin geht es ja auch um meine, ich meine um unsere Zukunft. Deutschland hat viel Geld, welches es in den Klimaschutz investieren kann.“

Bild: Screenshot Youtube

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3 Kommentare

  1. Anonymous Anonymous 8. Februar 2019

    Diese Beraterhonorare sind das Klimaschutzprogramm unserer Volksvertreterinnen.

    Würden die 60 Millionen an Steuergeldern auf 30 Tausend Harz-IV Empfänger verteilt, so kämen sie so gerade über die Grenze, bei der sie sich ein Auto leisten können. Totale Klimakatastrophe.

    Schieben unsere Volksvertreterinnen die Kohle einer einzigen Beraterin irgendwo rein, so kann sie diese Massen an Kohle gar nicht mehr für klimaschädlichen Konsum ausgeben. Sie legt das Geld in irgendeinem Steuersparfonds an. Der Fonds nutzt das Geld für gewinnbringende Investitionen, was die reale Wirtschaft weiter zerstört und noch mehr Harz-IV Empfänger schafft.

    P.S: das Generische Femininum „Beraterin“ verlangt unsere Gender-Mainstreaming-Beauftragte.

  2. Trzęsowski Trzęsowski 8. Februar 2019

    funny fake

  3. Rita Rita 11. Februar 2019

    Es ist gut, dass sich nun die Jugend bei dem Thema Klimaschutz stärker engagiert, denn es ist ihre Zukunft und Lebensraum, den wir immer noch zerstören. Über den Einsatz von Steuergeldern streitet die Bevölkerung immer, egal wo Gelder eingesetzt werden. Man kann es nicht allen Menschen recht machen.

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