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Bundeswehr: Arbeitslose sollen zwangsverpflichtet werden

Last updated on 20. Mai 2019

Die deutsche Bundeswehr kämpft nicht nur mit Mängeln bei der Ausrüstung, auch an Rekruten mangelt es. Nun wird überlegt, ob man nicht Arbeitslose zwangsverpflichten kann. 50.000 neue Soldaten sollen alleine dort rekrutiert werden.

BERLIN (fna) – Der Personalmangel bei der Bundeswehr ist akut. Seit Aussetzung der Wehrpflicht macht sich quer durch die Kasernen die fehlende Zahl an Soldaten bemerkbar, so dass man bereits hingeht und neben Minderjährigen und Migranten auch schon Transvestiten und Transgender aufnimmt. Doch auch das reicht nicht aus, um die deutsche Armee wieder zur stärksten Streitmacht des Kontinents zu machen.

Nun überlegt man sich im Bundesverteidigungsministerium, anstelle der allgemeinen Wehrpflicht eine spezifische Dienstpflicht für Arbeitslose einzuführen. „Wir würden so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“, erklärt Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) der Nachrichtenagentur fna. Einerseits wäre so „das Personalproblem in der Bundeswehr“ gelöst, andererseits könne man so „auch die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland dramatisch reduzieren.“ Man brauche genügend Kanonenfutter im Kriegsfall gegen Russland, heißt es aus dem Bundesverteidigungsministerium. „Da ist es natürlich sinnvoll, die nicht produktiven Teile der Gesellschaft zuerst zu opfern“, so von der Leyen weiter.

Insgesamt soll die Anzahl der aktiven Soldaten von derzeit rund 180.000 auf mindestens 250.000 erhöht werden, so die Ministerin weiter. Rund 50.000 davon will man dabei aus dem Kreis der Arbeitslosen für die Truppe gewinnen. „Anstatt für ein paar hundert Euro auf dem Sofa herumzulümmeln und Counterstrike zu spielen können die Arbeitslosen bei der Bundeswehr mit einem ordentlichen Sold richtige Ballerspiele spielen“, so die Ministerin.

„Wer sich in der Ausbildung bemüht und zeigt, dass er Interesse hat, darf dafür sogar zur Speerspitze gegen Russland nach Osteuropa gehen“, versucht von der Leyen um Begeisterung zu werben. „Nervenkitzel und viele hübsche Frauen inklusive.“ Dafür werbe sie mit dem Slogan: „Dienst fürs Vaterland dort machen, wo Opa schon den bösen Russen bekämpfte“.

Artikelbild: U.S. Army photo by Visual Information Specialist Markus Rauchenberger/

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12 Kommentare

  1. Siegfried Siegfried

    Auf Demos wie jetzt in Chemnitz könnte man doch die Freiwilligen zu Tausenden einsammeln. Ich stelle mir gerade vor, wie dieser Typ auf die bösen Russen zugeht und brüllt „Sie begehen eine Straftat!“. Da ergreifen die Russen doch sofort die Flucht.
    Das wäre jetzt mal effizientes Militärmanagement.

  2. Müller Müller

    Willkommen Bundeswehr!

  3. Müller Müller

    Der junge Mann aus dem Discounter ALDI in Kaldenkirchen hat eine Freundin, die schwanger ist. Diese Zwillinge stammen aus einer Vergewaltigung unter Drogenverabreichung. Habe ich vorhin gehört, dass er sich trennen will.

    Bitte mitteilen.

    Danke.

    Müller, Susanne

  4. Müller Müller

    Uli Müller ist mein Cousin .
    Dieser war auch bei der Bundeswehr.

    Der kennt auch die Josefstr. 52, 41334 Nettetal. Diese haben eine Verbindung durch Horst Hubatsch
    zu diesem aufgebaut.

    Mit so einem Scheißdreck gibt sich dieser gar nicht ab.

    Trotz dass man den Fall vom BKA Wiesbaden kennt, hat man extra Tote zugelassen.

    5 Todesfälle

    Er soll sich gleich als Hermes ausgeben. Ich freue mich, wenn er mich besuchen kommt. Er braucht sich nicht zu schämen.

    Mit freundlichem Gruß
    Susanne Müller

  5. Müller Müller

    Die Schweine haben sich von Josefstr. 52 auch noch Geld geliehen, wie ich gehört habe und nicht zurückgegeben.

    Er soll mir mit der Öffnung der Wohnung helfen. Ich bin ihm dafür dankbar. Er darf alles mitnehmen.

    Mit freundlichem Gruß
    Susanne Müller

  6. Müller Müller

    Der Bundeswehrsoldat aus unserem Mietshaus in Dülken, Eintrachtstr. 9, der im Bus 019 sass, ist nicht Vater von dem Jungen und Mädchen. Es sind nicht seine Kinder.

    Bitte ausrichten.

    Genau dass gleiche wie mit meinem Cousin Ulrich Müller aus Viersen. Bismarckstr. 53. Dort wohnt jetzt eine Hartz-4 Empfängerin in seinem Haus mit zwei kleinen Kindern. Ein Junge und ein Mädchen.

    Mit freundlichem Gruß
    Susanne Müller

  7. Müller Müller

    Die IS ist hier vor Ort. Nicht die Bundeswehr, dass BKA, Zuhälter usw.

    Der rothaarige Mann auf der Humboldtstr. mit Bart und Baseballcape. Schwarzes Auto und Am Schänzchen. Schwarzes Transporter weiter hinten.

  8. Müller Müller

    Holen Sie sich bitte die Sachen ab. Der Soldat. ALDI.

    Mit freundlichem Gruß
    Susanne Müller

  9. Müller Müller

    Ich habe mich für Sie eingesetzt bei ALDI, der Geschäftsführung.
    1 € Job.

    Mit freundlichem Gruß
    Susanne Müller

  10. Müller Müller

    Er muss hier als 1. reingehen. Dann kann erst der Einsatz erfolgen. Von wegen SEK lt. GMX-MELDUNG Polizei.

    Mit freundlichem Gruß
    Susanne Müller

  11. Müller Müller

    Er darf auch mit dem ferngesteuerten Auto spielen.

  12. Müller Müller

    Frau Silke Tebbe hatte einen Freund glaube ich, der bei der Bundeswehr war. Wohnhaft in Wesel.

    Ich habe mich für Sie eingesetzt.
    Bücherei Rheindahlen.

    Sie bekommt auch Babys, die aus einer Vergewaltigung hervorgehen.

    Sie soll mich besuchen kommen und alles mitnehmen.

    Susanne Müller
    Stadt Mönchengladbach

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