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Bundesregierung: Deutsche müssen freundlicher werden

Weil die ausländischen Fachkräfte Deutschland wegen seiner „menschlichen Kälte“ nicht mögen, sollen nun verpflichtende Freundlichkeits-Kurse eine Änderung mit sich bringen.

BERLIN (fna) – Deutschland sei „ein sehr kaltes und sozial isolierendes Land“, so eine ausländische Fachkraft beim Online-Netzwerk „InterNations“ über die Bundesrepublik und die dort lebenden Menschen. Im Vergleich zum Jahr 2014 hat Deutschland ganze 24 Plätze in Sachen Attraktivität verloren und liegt nach der Befragung von 18.000 Expats nur noch auf dem 36. von 58 Rängen, wie auch die FAZ berichtete. Doch das soll sich ändern.

Eine Sprecherin der Bundesregierung teilte der Nachrichtenagentur fna mit, dass nun entsprechende Gegenmaßnahmen geplant sind. „Die Menschen in Deutschland regen sich über die Zuwanderung von schlecht ausgebildeten Menschen ohne wirkliche berufliche Perspektive auf, während wir gleichzeitig für die dringend benötigten Fachkräfte einfach nicht mehr interessant genug sind“, erklärte sie. „Das können wir so nicht stehen lassen.“

Deshalb werde man nun in Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen und den vielen Kulturzentren im Land an verpflichtenden Kursen arbeiten, in denen die Deutschen ein besseres interkulturelles Verständnis lernen und gastfreundlicher werden sollen. „Bei den Hartz-IV-Empfängern, Arbeitslosen, Rentnern und Staatsbediensteten ist es einfach“, so die Sprecherin. Dort könne man bei der Nichtteilnahme an den Kursen, die bereits Anfang nächsten Jahres starten sollen, auch leichter finanzielle Sanktionen durchsetzen. Auch an den Schulen sei die Einbindung interkultureller Trainingseinheiten kein Problem.

„Beim Rest müssen wir das eben anders regeln und gegebenenfalls bei der Steuererklärung einen entsprechenden Nachweis der Kursteilnahme verlangen“, so die Sprecherin weiter. Wer dies nicht vorweisen kann, solle eben keine steuerlichen Abzüge geltend machen dürfen. „Nicht kooperatives Verhalten muss eben sanktioniert werden“, sagte sie mit einem Lächeln auf den Lippen.

Geplant sind demnach zwanzig Kurseinheiten zu je zwei Stunden, in denen jeder deutsche Staatsbürger die interkulturelle Kompetenz stärken und einen freundlichen Umgang mit den Mitmenschen lernen soll. Animateurinnen aus den Philippinen werden den Deutschen zudem beibringen, wie man jeden Tag lächelt auch wenn das Leben hart ist. „Dann kann man ab 2020 auch Strafen dafür verhängen, in der Öffentlichkeit nicht zu lächeln, wenn man anderen Menschen ins Gesicht blickt“, erklärt sie weiter. Anders ginge es nicht. Nur so könne man im Ranking wieder aufsteigen und für ausländische Fachkräfte interessant werden.

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8 Kommentare

  1. Siegfried Siegfried 11. September 2018

    Kleiner Tipp: Für den Unterricht Lehrkräfte von der AfD einstellen. Die wissen, wie man Sowas macht.

  2. Anonymous Anonymous 11. September 2018

    Satire?

    • Anonym Anonym 12. September 2018

      zu dumm, das Impressum zu lesen?

    • Dietrich Dietrich 12. September 2018

      Ja klar! „Nachrichten aus dem Zentrum der (Ohn)Macht“ ist doch schon ein deutlicher Hinweis. Diese „Nachrichten“ sind immer ein Hochgenuss. :-)))

  3. Alex Alex 13. September 2018

    Wir brauchen keine Fachkräfte von außen, wir müssen unsere eigenen Bürger besser ausbilden, dann Kräfte von außen holen, falls benötigt.

  4. Erika Erika 13. September 2018

    noch mehr so einen Mist geschrieben und ich renn den ganzen Tag lachend durch die Gegend

  5. Kevin Siekiera Kevin Siekiera 13. September 2018

    Ich werde sicher keinen Kurs besuchen, da kann die Regierung ihren Arsch drauf verwerten! Und ich werde auch keine Strafe zahlen!

  6. Felix Felix 14. September 2018

    Habt ihr den Arsch offen?

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