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Papua-Neuguinea: Kannibalenstämme wollen Flüchtlinge aufnehmen

Angesichts der globalen Diskussionen rund um den UN-Migrationspakt hat sich der Rat der Kannibalenstämme in Papua-Neuguinea an die UNO gewandt. Man würde jährlich bis zu 48.000 Flüchtlinge aufnehmen.

PORT MORESBY, NEW YORK (fna) – Papua-Neuguinea gilt zwar als armes Land, allerdings auch als eines mit warmherzigen Menschen. Dies beweist eine Anfrage des Rats der Kannibalenstäme des Landes bei der UNO. Demnach wollen sie jährlich bis zu 48.000 Flüchtlinge aufnehmen und möglichst rasch in ihre eigene Gesellschaft integrieren.

Jono Yamago, der Präsident des Rates, erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur fna: „Unser Rat vertritt die Interessen von mehr als 180 Stämmen mit insgesamt rund 460.000 Menschen. Wir halten es für unsere Pflicht, diesen armen Menschen in Not zu helfen.“ Er betonte das „sehr integrative System“, welches bei den von ihm vertretenen Stämmen herrsche. „Bei uns gilt der kulturelle Grundsatz, dass jeder Fremde rasch ein Teil von uns wird.“

Er sei sich sehr sicher, dass die vom Rat vertretenenen Stämme, die hauptsächlich in den gebirgigen Gegenden im Zentrum der Insel leben, „monatlich 4.000 Flüchtlinge in die Gesellschaft integrieren können“. Und weiter: „Besonders der Umstand, dass es sich laut TV-Bildern vor allem um junge kräftige Männer handelt, die sich auf den Weg machen, hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass auch wir helfen können.“

Yamago hofft aber auch darauf, „dass die internationale Staatengemeinschaft uns dabei unterstützt, die Flüchtlinge zu füttern.“ Sein Land und seine Stämme seien arm, hätten aber „genügend Kapazitäten zur Unterbringung dieser Leckerbissen“, erklärte er weiter.

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34 Kommentare

  1. PrimaMann PrimaMann 20. November 2018

    ideal für diese stämme, müssen die krieger nicht mehr auf beute gehen , mjamm mjamm mjamm Frisch Fleisch

  2. Siegfried Siegfried 20. November 2018

    McDonalds springt bestimmt ein. Damit werden die Leckerbissen gefüttert, bis sie integrationsreif sind.

    • Anonymous Anonymous 20. November 2018

      die wollen die doch nicht vergiften, oder? 😉

  3. maja1112 maja1112 20. November 2018

    Ob sie soviel verspeisen können?

    • Jogi Jogi 21. November 2018

      Da müssen die sich halt durch beissen..

  4. Paula Paula 21. November 2018

    McDonalds springt bestimmt gerne ein. Aber nicht, um die Leckerbissen zu füttern, nein, sie füttern ihre Kunden mit diesen Leckerbissen.

    • Siegfried Siegfried 21. November 2018

      Der Ali-Burger? McMohammed Nuggets? Die Antwort McDonalds auf das Zigenuerschnitzel?

  5. Marcus Marcus 21. November 2018

    Ein Haufen Nazis Trommeln sich hier zusammen . Abschaum für die Menschheit seid ihr alle .

    Man sollte euch dahin schicken dann haben wir Ruhe

    • Anonymous Anonymous 21. November 2018

      uh wait..u are a nazi 😀

    • Marcus Marcus 21. November 2018

      @Marcus: Du Pfosten! Die Kommentare sind nicht schön und lassen die ein oder andere Portion Fremdenhass erkennen. Zweifelsohne.
      Aber alles was du dem entgegenhalten kannst ist die Kommentatoren als Nazis zu beschimpfen?
      Wo ist denn bitte der Bezug zum Nationalsozialismus?
      Du bist auch nur so ein Troll.
      Grüße, ebenfalls von einem Marcus.

      • Siegfried Siegfried 22. November 2018

        Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Und Fremdenhass? Nun ja, man kann dies auf verschiedene Arten interpretieren. Ich sehe da eher Sarkasmus. Aber ich kann mich natürlich auch täuschen. Im Zweifelsfall vermute ich hinter manchen Kommentaren eher Sarkasmus als Fremdenhass. Obwohl natürlich gerade die Rechtsextremen so borniert und humorbefreit sind, dass die das für bare Münze nehmen. Hier und da mag Deine Vermutung also stimmen.

        • Siegfried Siegfried 22. November 2018

          Vielleicht noch mal etwas ausführlicher: Dies ist ein Satiremagazin. Satire, wie auch Sarkasmus und Ironie, sind Mittel, den Menschen einen Spiegel vorzuhalten. Im Grunde ganz in der Tradition eines Till Eulenspiegel. Die Fähigkeit, sich im Spiegel selbst zu erkennen, wurde lange Zeit als nur dem Menschen eigen angenommen. Inzwischen weiss man, dass Menschenaffen oft auch dazu in der Lage sind. Sogar ein Elefant hat diese intellektuelle Leistung schon mal geschafft. Andererseits schaffen viele Menschen das anscheinend nicht. Anstatt sich im Spiegel selbst zu erkennen, sehen sie nur die bösen Anderen oder den bösen Spiegelhalter.
          Es mag durchaus sein, dass das, was man im Spiegel sieht, alles Andere als schön ist. Aber ist das die Schuld des Spiegels?

    • Gino boritto Gino boritto 21. November 2018

      Hate speech. Omg linker weiß nicht was schwarzer Humor ist. Allein das dieser Humor schwarz ist scheint ihm schon ein Dorn im Auge zu sein xD da entpuppt sich doch der wahre Nazi xD also Hopp hopp lass dich mal dort Einsiedeln

    • Hubert Schmollenmundt Hubert Schmollenmundt 21. November 2018

      Leider sind Nazis ungenießbar, sowas Essen selbst erfahrene Kannibalen nicht. D.h müssen wir uns für die Nazis eine andere Lösung einfallen lassen.

      Die könnte man ja an unsere Hunde und Katzen verfüttern.

      • Siegfried Siegfried 22. November 2018

        Die armen Hunde und Katzen.

      • Himemia Himemia 30. November 2018

        Ich bezweifle daß die das fressen. Auch Hunde und Katzen fressen nicht jeden Sch…

    • Mr. Propper Mr. Propper 21. November 2018

      „Man sollte…“
      Aber lass das mal lieber die anderen tun. Du willst dir ja beim „Nazis zusammentrommeln und gewaltsam in ein völlig fremden Lebensraum verbannen“ die Hände nicht schmutzig machen. Sonst wärst du am Ende des Tages ja auch noch ein Faschist. Deine hippen Freunde an der Kunstschule fänden das bestimmt auch richtig gut von dir. Dann könnt ihr gemeinsam auf euren von Sklavenhand gefertigten Iphones dafür posen wie ihr’s heute den politisch andersdenkenden gezeigt habt.

    • Hugo Hugo 21. November 2018

      Also ich persönlich kenne niemanden, der nach 1945 noch National-Sozialisten (Abk. „Nazis“) gesehen hat. Da scheinen die Lefties wohl wieder mal unter HalLINKSinationen zu leiden.

      • Pierre Pierre 22. November 2018

        Leider falsch. Direkt nach dem WK, bis heute gibt es in Argentienen und Chile Deutsche, gegenseitig bekennende und den Endsieg, Ausrottung der Juden etc. befürwortende Nazis. Es gibt auch heute bekennende Nazis, auch bekenndeste Faschisten, die gefährlicher sind. Ich kann zu jeder Zeit Nationalsozialist sein, genauso wie Ich Liberalsozialist bin
        .

    • Anonymous Anonymous 22. November 2018

      vielleicht wärest du dort auch gut aufgehoben, einer der noch nicht fertig ist und noch nicht weiß was hier tätsächlich läuft, einer von der Generation Playstation will erkennen was ein Nazi ist…..

    • Anonymous Anonymous 22. November 2018

      Das nennt man schwarzen Humor👀😎😎😎

  6. Anonymous Anonymous 21. November 2018

    … und bald gibts Fleisch aus Massenmenschhaltung, das nicht so gesund ist und Biofleisch aus menschgerechter Haltung mit Auslauf. Die werden dann human geschlachtet und deklariert woher sie kommen. Da gibts dann Bio-Kannibalen-bleu mit Fleisch von jungen Mädchen aus Jemen oder Menschkotelett aus gut abgehängtem Fleisch von biologisch ernährten Jugendlichen aus Südsomalia… Die Speisekarte wird lang und länger und die Überbevölkerung klein und kleiner…
    (Bitte keine Reaktionen und Hassantworten auf diesen Post – ich weiss, dass ich’s definitiv übertrieben habe…)

  7. Reply Reply 22. November 2018

    Die Linken Spinner werden auch immer dümmer. Die machen gar keinen Spaß mehr. Früher waren die mal wach, intelligent, gebildet, schlagfertig. Eine Diskussion war spannend. Die von heute sind langweilige Klötze, doof, und können bloß noch unintelligent pöbeln.

    • salo salo 23. November 2018

      sehr richtig!

  8. MT MT 22. November 2018

    Satire ist eine Art Probleme anzusprechen, aber auch sie sollte Grenzen kennen, besonders wenn da Menschen defamiert werden und hier sogar gleich zwei Seiten – die Flüchtlinge und die Menschen in Papua Neuguinea durch Klischees aus längst vergangenen Zeiten.
    Viele Grüße aus Papua Neuguinea

  9. Krankenschein Krankenschein 22. November 2018

    Ich habe mir gerade vor Lachen in die Hose gepisst. Allerfeinster Humor. Vielen Dank!!

  10. Jürgen Pantke Jürgen Pantke 22. November 2018

    Die „Macher“ von diesen Artikel haben mich richtig an der Nase herumgeführt.
    Ich konnte Anfangs die Story nicht einschätzen. Ist das nun ernst gemeint oder ein Fake. An irgendeinen Punkt musste ich einfach nur noch Lachen und es hatte einige Zeit gedauert, bis ich von diesen „Lachflash“ herunter kam.
    Als Satire gesehen ist es ein absoluter Volltreffer gewesen.
    Nimmt man den Text ernst ist es selbstverständlich voll daneben.
    Es ist immer die eigene Betrachtungsweise.
    Ich glaube, diejenigen die den Text ernst nehmen, sich empören, verbieten wollen sind viel mehr „Nazi“ wie diejenigen die darüber noch lachen können.
    Jürgen

    • Siegfried Siegfried 23. November 2018

      „Noch“ ist gut. Anders als darüber zu lachen lässt sich die Realität von Heute garnicht mehr aushalten. Der Text ist gerade deswegen ein Volltreffer, weil er beispielhaft zeigt, wie voll daneben heutiger Sprachgebrauch ist. Man denke nur an „Ankerzentrum“. Der vorsätzliche Missbrauch positiv konnotierter Begriffe für negative Fakten ist doch heute geradezu Normalität geworden.

  11. Anonymous Anonymous 22. November 2018

    Wenn die Herrn in Neuguinea fleißig arbeiten würden müssten sie locker das doppelte an asln schaffen.

  12. Bine Bine 28. November 2018

    Wahnsinn wo so ein Satire Bericht hinführt.
    Schon haben wir eine politische Diskussion. Manche sind doch schon recht erbärmlich, einfach nur noch lächerlich.
    Zu dem Beitrag: Daumen hoch, hab mich geschüttelt vor Lachen:)) würde doch einiges an problemen lösen:))

  13. T T 30. Dezember 2018

    Bei dem was einige schreiben, zeigt sich, dass sich mit autochthonen Kulturen nie richtig befasst wurde. Den Kannibalismus wie man ihn aus Schauergeschichten kennt gibt es kaum, außer in Form der Entartung in Extremsituationen um das Überleben der Sozietät zu sichern. Wovon man meist und sicherlich auch in diesem Falle bei Kannibalismus spricht ist, zum Einen das Verspeisen von Teilen verstorbener naher Menschen als ein archaischer in diesen Kulten bestehender Verschlingungstrieb, welcher mit der Vorstellung zusammenhängt sich eben mit jenen zu einen oder im Falle des Feindes sich seiner Kräfte habhaft zu machen, ähnlich den Schädelkulten als Sitz der Seele. Das im Falle des Feindes vor allem auch der Eindringling in eine Sozietät so aufgefasst werden kann, sprich die Verteidigung des Territoriums einer Kleingruppe einsetzt und/oder aber jener wissend oder unwissend die Tabus dieses Stammes auf selbigen Territorium verletzt ist wieder etwas anderes, darin wird derjenige aber nicht getötet weil man ihn verspeisen will, sondern er wird getötet (wie bei nicht kannibalischen Stämmen gegebenenfalls auch) aus einen Abwehrinstinkt und dann aus erwähnten Gründen verspeist.

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