Nachdem die Antonio Amadeu Stiftung eine Kita-Broschüre herausgab, in der Mädchen mit Zöpfen als Nazi-Kinder tituliert werden, wurden bereits den ersten von ihnen diese abgeschnitten. Man wolle in den Kitas keine „Faschobrut“ tolerieren.

BERLIN (fna) – Kinder von Rechtsextremisten sollen bereits in der Kita erkannt werden. Das ist das Ziel der Antonio Amadeu Stiftung, die auch eine entsprechende Broschüre dazu herausgab, welches ein Vorwort von Familienministerin Franziska Giffey beinhaltet. Darin heißt es auch, dass man diese Kinder einfach erkennt: Mädchen tragen Zöpfe und Jungs sind gut trainiert und fit.

Wie die Nachrichtenagentur fna nun in Erfahrung bringen konnte, gab es daraufhin in mehreren Berliner Kitas Vorfälle, wo Zöpfe tragende Mädchen von den anderen Kindern an diesen zu den Kita-Betreuerinnen gezogen und als „Nazi-Schlampe“, „Nazi-Kind“ oder „Faschobrut“ bezeichnet wurden. Diese häben den Mädchen dann die Zöpfe abgeschnitten und sie mit antifaschistischen Bilderbüchern in die Ecke verfrachtet um darüber nachzudenken.

„Wir können kein nazistisches Gedankengut in unserer Kita gebrauchen“, so Irina Lobke von der Sternthal-Kita in Kreuzberg. „Mit Kindern aus insgesamt 39 Ländern aus aller Welt haben wir ein multikulturelles Umfeld, welches die Kleinsten schon früh auf ein gutes Miteinander vorbereitet.“ Den Eltern der beiden Mädchen, denen sie die Zöpfe abschnitt, habe sie entsprechendes antifaschistisches Aufklärungsmaterial mitgegeben.

„Weiters haben wir beschlossen, künftig auch im Rahmen des Frühsexualisierungsprogramms des Familienministeriums unseren deutschen Kindern zu zeigen, dass es sehr gut ist, mit Partnern mit Migrationshintergrund Spaß zu haben“, erklärte sie weiter, „und dass sie vor den längeren Penissen der schwarzen Kinder keine Angst haben müssen.“ Ihr Lebensgefährte sei aus dem Kongo und sie genieße es auch mit ihm, weshalb sie ihn bereits dazu eingeladen habe, auch am entsprechenden Unterricht teilzunehmen und Vorurteile und Ängste abzubauen.

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12 Comments

  1. Anzeige wegen Körperverletzung gegen das Kita-Personal und dir Kinder umgehend sus derselben genommen.

  2. Was ist gegen so’ne fesche BDM-Frisur einzuwenden?
    Oder Kurzhaarfrisur für die Buben? (bzw. Landestypisch: Glatze in der Sächsischen Schweiz)

    Werden jetzt nach der linksextremen und hetzerischen Antonio Amadeu Stiftung Rasta-Zöpfe und Henna-Farbstich für die deutsche Jugend zur Pflicht?

  3. Was da abgeht, was da getrieben wird ist schon unverschämt und auch nicht zulässig. Hallo Erzieher, warum macht ihr diesen Schwachsinn mit? Ihr alle wisst, das ihr zum Wohle der Kinder arbeiten müsst . Ihr habt nicht den Interessen von Parteien und sonstigen Verbänden zu dienen. Wo bleibt euer Pflichtbewusstsein, wo eure Moral, wo eure Berufsehre, Kinder vor solchem schädlichen Einflüssen und Attacken zu schützen.?
    Ihr wisst auch, es ist nicht zulässig, Eltern und Familien auszuspionieren. Das was da getrieben wird, ist Manipulation von Kindern, das hat Folgen. Ihr wisst aich, dass das Alter von 0—6 Kahren eine prägende Phase in der Entwicklung ist, die auch das spätere leben prägt. Sowas hat es bis jetzt in diesem Umfang noch nicht gegeben.

  4. LEUTE, DAS IST SATIRE!!!

  5. ne satire seite zu erkennen, erfordert schon grips 😉

  6. Könnte von Böhmermann sein

  7. Wäre es nicht einfacher, den Müttern einen Kurs anzubieten in dem sie lernen wie man einen Fascho-Zopf in einen Rasta-Zopf verwandelt?
    PS:
    Dass hier die weißen Männer schon wieder eifersüchtig werden, weil sie mal wieder den kürzeren siehen … 🙂

  8. Unsere Welt ist zu verrückt geworden. Weder mit scharfsinnigem Denken noch mit gesundem Menschenverstand lässt sich Satire von Politik unterscheiden.

  9. Satire schrammelt immer näher an der Wirklichkeit entlang. Bald können wir das eine vom anderen nicht mehr unterscheiden!

  10. Berliner Express . . . besser als Der Postillon 😉

  11. Jaja …. Hmmmm also genau so wenig wie angebliche Nazikinder benötigen wir das Verbot von Schweinefleisch und noch weniger das „Abhängen“ unserer Religion. Und nebenbei könnten auch mal die Tempel des Satans entfernt werden! Genannt: Moscheen! Diese Land muss sich nicht wundern wenn sich die Volksseele aufbäumt. Danke fürs lesen, Preiset Gott, Amen

  12. Es ist so bedrückend diesen Schwachsinn oben im Artikel zu lesen. Ich glaube es einfach nicht, dass den Mädchen die Haare geschnitten wurden, keine Kita würde das machen. Und die gesamte Wortwahl, sollte es wirklich so gesagt worden sein, müsste zur Entlassung von Frau Lobke führen. Kinder zu benutzen, um politische Statements zu machen, darf es in einem demokratischen Staat nicht geben. Die Kinder sind immer unschuldig, egal wie die Eltern sich positionieren. Haben Kinder etwa eine Wahl?
    Habe gerade das „Über uns“ gelesen, nun ist mir ein Licht aufgegangen….Ich schicke Ihnen meine Empörung trotzdem.
    Ob ich das alles lustig finde, weiss ich nicht, obwohl ich „Eulenspiegel“-Leserin seit den 60er Jahren bin.

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