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Köln: Prostituierte sollen Silvesternacht sicherer machen

Die Stadt Köln engagiert 250 Prostituierte speziell für die an der Silvesterparty teilnehmenden Zuwanderer vor dem Dom und dem Hauptbahnhof. Damit soll die Anzahl an sexuellen Übergriffen durch Nordafrikaner und Araber reduziert werden.

KÖLN (fna) – Nach den Ereignissen in der Silvesternacht 2015/2016, als junge Männer vornehmlich aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum hunderte Frauen sexuell belästigten und zum Teil auch vergewaltigten, gab es schon in den vergangenen beiden Jahreswechselfeiern Bemühungen, solche Vorfälle nicht aufkommen zu lassen. Für die Feier heute Nacht haben sich die Stadtvertreter jedoch etwas Besonders einfallen lassen.

Neben den inzwischen üblichen zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen wie einer besseren Beleuchtung, einer stärkeren Polizeipräsenz und Sicherheitszonen für Frauen, gibt es nun jedoch eine weitere Neuerung. „Da wir nicht ständig als Rassisten und Ausländerfeinde bezeichnet werden wollen, weil die Polizei Gruppen von jungen Migranten nicht in die Partymeile lässt, haben wir eine Zusatzmaßnahme beschlossen“, so eine Sprecherin der Stadt Köln zur Nachrichtenagentur fna.

„Wir haben 250 Prostituierte aus Köln und der Umgebung engagiert, die in der ganzen Nacht von 21 bis 6 Uhr ihre Dienste den jungen Zuwanderern kostenlos anbieten“, erklärte sie. „Jede der Frauen erhält dafür eine Aufwandsentschädigung von 2.500 Euro, sowie eine Spesenpauschale von 500 Euro für Anfahrt, Essen, Getränke, Kondome und dergleichen.“

Man werde noch im Laufe des Tages Plakatständer auf dem ganzen Gelände aufstellen, in denen man in arabischer Sprache auf diese Möglichkeiten hinweist, „sowie durch die Polizei und Mitarbeiter der Stadt an potentiell interessierte Zuwanderer entsprechende Flugzettel verteilen, in denen die Standorte der Prostituierten verzeichnet sind.“ Damit, so hofft man seitens des Rathauses, die Zahl der sexuellen Übergriffe während der Silvesterfeiern in der Stadt zu minimieren.

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13 Kommentare

  1. Berggeist Rübezahl Berggeist Rübezahl 31. Dezember 2018

    Ich schmiere mir jetzt schwarze Schuhcreme ins Gesicht und auf nach Köln …

    • Anonymous Anonymous 31. Dezember 2018

      geniale idee!

  2. Michael Michael 1. Januar 2019

    Das glaub ich nicht, das ist entweder Satire oder Realsatire. Andererseits ist das einem failed state durchaus zuzutrauen.

    • Andre Keller Andre Keller 1. Januar 2019

      Zumindest war es als Satire gedacht, lieber Michael 🙂

  3. Anonymous Anonymous 1. Januar 2019

    Bravo… „Deutschland“😂

  4. Dagmar Rehak Dagmar Rehak 1. Januar 2019

    Auf den ersten Blick gut verdientes Geld, aber ich gehe jede Wette ein, dass das Angebot nicht wie erwartet genützt wurde. Sexuell verstümmelte Männer tun sich nämlich sehr schwer bei Sex. Es waren auch keine sexuellen Belästigungen, die die Sylvesternacht damals berühmt gemacht haben, sondern einfach nur Belästigungen, neugieriges Antatschen durch körperlich Erwachsenen, die in Wirklichkeit noch Kinder sind. Da ist es vielleicht in einem von 1000 Belästigungsfällen zu einer Vergewaltigung gekommen. Die können das nicht. Die hatten nicht einmal eine Erektion.
    Ich wette, die Nutzung der Prostituiertennacht blieb bei 10% der Erwartungen, und davon waren die Frauen schon wundgerieben. Sexuell Verstümmelte können nämlich nicht normal ficken, sondern stoßen heftig und schnell zu, und das Ganze dauert auch noch eine Ewigkeit. Die Frauen sind jetzt zwei Wochen im Krankenstand und sollten eigentlich Schmerzensgeld bekommen.

    Es ist nicht sexuelle Lust, sondern Gewaltlust, was … Flüchtlinge zu „sexueller“ Belästigung treibt. In dem Punkt werden sie maßlos überschätzt. Sie sind alles andere als eine sexuelle Bedrohung.

  5. Imre Dumbaridisu Imre Dumbaridisu 2. Januar 2019

    Deutschland ist ein schreckliches und gefärliches land.

  6. Oli Oli 2. Januar 2019

    Armes Deutschland, wenn wir schon Steuergelder ausgeben um Sexuelle Übergriffe zu Kontrollieren weil ein Staat versagt… aber für Bildung und Rentenkassen ist nichts übrig… und dann ist Deutschland auch so Naiv, und denkt, dass aus all diesen neuen Einwanderern mal Fachkräfte werden… Tja, Mama Merkel machts möglich.

    P.s. haben die Prostituierten Strichliste geführt, oder nur mal schnell die Kohle eingesackt, und Weg waren Sie? 😀👍

  7. Nongerman Nongerman 2. Januar 2019

    I belive, germans are a total idiot nation. They will disappear from the maps in the next 50 years. Or in the next 25. :(((

    • Anonymous Anonymous 6. Januar 2019

      Oh my God, this whole article is a joke you idiot, this did not actually happen.

  8. Berggeist Rübezahl Berggeist Rübezahl 3. Januar 2019

    Do not become desperate!
    We are ruled by the left and green fellows of Lenin. Germany is the center of this ideology.
    But the national resistance works!

    Look at Middle-Germany (Prussia), Hungary, Austria and much more Europian Countries.
    In the long run we will win!

  9. Matt Matt 5. Januar 2019

    Das geht doch auch billiger. Müssten nicht die hysterichen Grün-Wecome-Klatscherinnen daran interessiert sein, dass sich die Bereichernden Neuzugänge bei uns wohlfühlen? Sie könnten ja diesbezüglich ein freiwilliges Service anbieten.

    • Berggeist Rübezahl Berggeist Rübezahl 6. Januar 2019

      Deswegen wollen die GrünInnen auch soviele Buschmänner aus Afrika in Land holen!
      Unter normalen Bedingungen bekommen die grünen Krampfhennen wie Hüpfburg Claudia doch nie einen Bespringer ab.

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