Zur Behebung der Personalprobleme bei der Bundeswehr und der Erhöhung der Kampfbereitschaft will das Bundesverteidigungsministerium in den kommenden Jahren insgesamt rund 50.000 Söldner aus Afrika anwerben.

BERLIN (fna) – Die Bundeswehr hat Personalprobleme. Weil sich immer weniger Deutsche in NATO-Kriegen verheizen lassen wollen, fehlt es an kampfkräftigen Soldaten. Das soll sich nun ändern, wie durchgesickerte Pläne aus dem Bundesverteidigungsministerium zeigen, die der Nachrichtenagentur fna vorliegen.

In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat Ursula von der Leyens Stab demnach einen Plan ausgearbeitet, in den kommenden fünf Jahren insgesamt rund 50.000 afrikanische Söldner für die Bundeswehr zu rekrutieren. Dies soll sowohl Deutschland als auch den Herkunftsländern helfen.

So heißt es in dem Dokument: „Durch die konstruktive Zusammenarbeit der beiden Bundesministerien können zugleich mehrere Ziele erreicht werden. Einerseits kann die Bundeswehr infolge der Rekrutierung kampferprobter Söldner rasch an Kampfkraft zulegen und kürzere Ausbildungszeiten veranschlagen, was zudem kostengünstiger ist als die Rekrutierung von jungen Deutschen. Andererseits erhalten die jungen afrikanischen Männer im Dienste der Bundeswehr einen anständigen Sold, mit dem sie auch ihre Familien ernähren und versorgen können.“

Es wird erwartet, dass zusammen mit den rund 50.000 afrikanischen Soldaten noch rund 300.000 bis 400.000 Familienangehörige nach Deutschland kommen werden, denen man mit umfangreichen Integrationsmaßnahmen das Leben in der Bundesrepublik leichter machen wolle, als es bei den Gastarbeitern früher der Fall war.

Laut dem geleakten Dokument hat man sich für die Rekrutierung afrikanischer Soldaten entschieden, weil man im Verteidigungsministerium große Zweifel daran hat, dass die vielen Ost- und Russlanddeutschen in der Bundeswehr an einem NATO-Krieg gegen Russland teilnehmen und sogar Befehle verweigern würden. Dies könne man „bei den afrikanischen Rekruten kategorisch ausschließen.“

Bitte teilen:
Similar Posts

1 Comment

  1. Vielleicht sollten wir nicht 50.000 Söldner aus Afrika nehmen, sondern gleich 5.000.000 Söldner.
    Dann hätten die Negerhäuptlinge in Afrika keine Krieger mehr für Massaker, Genoizide und Drogenanbau.

    Und wir schicken die 5 Mio. unauffällig auf die Krim und machen dann dort eine Volksbefragung, ob die Menschen zu Russland, der Ukraine oder Deutschland gehören wollen. Auf dem Rückweg machen wir dann das gleiche mit dem ostdeutschen Königsberg.

    Ganz schön schlau, die Flintenuschi!

Schreibe einen Kommentar zu Berggeist Rübezahl Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.