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Bundesregierung überlegt Wiedereinführung der Todesstrafe

Nachdem der ehemalige Staatsanwalt und jetzige AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Seitz die Aufhebung des Verbots der Todesstrafe anregte, kommt die Bundesregierung zu dem Schluss, dass sie um die AfD kleinzuhalten auch nötigenfalls die Todesstrafe wieder einführen muss.

Berlin (fna) – Noch ist es nicht so weit, dennoch gibt es erste Stimmen in der Bundesregierung die einer Wiedereinführung der Todesstrafe etwas abgewinnen können. Der Hauptgrund wird wohl jener sein, die AfD nicht zu groß werden zulassen. Die AfD darf niemals stärkste Kraft werden und deswegen gibt es erste Überlegungen auch wenn nötig das Grundgesetz zu ändern.

Bundestag und Bundesrat sollen sich schon bald mit den folgenden Fragen beschäftigen:

  • Wann soll die Wiedereinführung der Todesstrafe umgesetzt werden?
  • Soll die Todesstrafe auch rückwirkend eingeführt werden?
  • Soll die Todesstrafe schon bei kleinern Vergehen wie z.B Falschparken angewendet werden, um eine gewisse Abschreckung zu erzielen?
  • Die Art und Weise der Todesstrafe. Von Erschießung, Tod durch den Strang, Hinrichtung mit dem elektrischen Stuhl, bis hin zu 24-stündiger Beschallung mit Reden von Angela Merkel es soll kein Tabu geben. 
  • Um den Forderungen der Grünen und Linken nachzukommen, werden auch Überlegungen angestrengt die Tötungen so human wie möglich durchzuführen. 
  • Soll die Todesart etwa für Muslime Scharia-konform geschehen, um ein gewisses Heimatgefühl zu erzeugen?
  • Sollen überhaupt nur Ausländer zum Tode verurteilt werden können (Hier müsste man auch einen Gleichheitsgrundsatz außer Kraft setzen)?
  • Im Gegensatz, solle man eventuell nur Inländer zum Tode verurteilen (Niemand würde ernsthaft rasch eine Staatsbürgerschaft anstreben)?

Wie die Nachrichtenagentur fna aus Regierungskreisen erfahren konnte, soll der erste Entwurf schon vor Ende 2019 präsentiert werden. Nach einer Begutachtung und unter Einbeziehung verschiedenster Menschenrechtsorganisationen soll dann das Grundgesetz garantiert noch vor Ende der Legislaturperiode geändert werden können. 

Einen Rauswurf aus der Europäischen Union hat Deutschland nicht zu befürchten, denn bei allen Protesten der EU-Kommission, sie brauchen Deutschland als Melkkuh und laut dem Vertrag von Lissabon ist der Einsatz tödlicher Gewalt zur Aufstandsbekämpfung ohnehin schon erlaubt. Zudem: Wer beißt denn schon die Hand die einen füttert? Das transatlantische Bündnis würde darunter ebenfalls nicht leiden, denn in den Vereinigten Staaten wird in manchen Bundesstaaten sowie durch die nationale Regierung auch immer noch im staatlichen Auftrag getötet.

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3 Kommentare

  1. Siegfried Siegfried 3. Januar 2019

    Jawoll! Für beliebige X gilt: Nur ein toter X ist ein guter X. Oder, um das Ganze modern und genderkonform zu formulieren: Nur einX toteX ist einX guteX X.

  2. Berggeist Rübezahl Berggeist Rübezahl 3. Januar 2019

    Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach!
    Wäre nicht ersteinmal die Wiedereinführung des Schandpfahls eine großartige Verbesserung unseres laschen Strafvollzugs?

    Wenn die Bürger einer Stadt dann zwei Wochen lang an den Messerfachkräften vorbeigelaufen sind, wissen die Bürger, wie deren Gesichter aussehen. Das prägt man sich ein.

    Andererseits könnte ich mir auch gut vorstellen, die Gutmenschen und GrünInnen eines Tages für ihre kriminellen Machenschaften wie Schleppertum alternativ zu Haftstrafen am Schandpfahl zur Rechenschaft zu ziehen. Das stelle ich mir sehr lustig vor 😉

    • Siegfried Siegfried 3. Januar 2019

      Vorsicht mit Sowas! Beim Schandpfahl fangen die Passanten gerne an, mit faulen Eiern und schimmligen Tomaten zu werfen. Was das das wieder für die Umwelt bedeutet…

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