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Grüne: Umweltschutz ist nur ein Businessmodell

Grüne Politiker die um die Welt jetten, Eis aus Plastikbechern essen und das Image von Glyphosat verbessern wollen sind kein Widerspruch. „Umweltschutz ist doch nur ein Businessmodell“, so ein Insider.

BERLIN (fna) – Hans P. war ein langjähriges Mitglied der Grünen und inzwischen ein Aussteiger aus der Sekte. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur fna teilt er angesichts der jüngsten Skandale um einige Grünen-Politiker mit, was es mit dieser klimareligiösen Partei auf sich hat.

fna: Herr P., Sie waren ein Gründungsmitglied der Grünen?

P.: Ja, ich war von Anfang an dabei, als sich Umweltschützer, Trotzkisten, Maoisten und 68er zusammenfanden, und diese Partei gründeten, die schon von Anfang an sektenhaft strukturiert war.

fna: Sektenhaft?

P.: Ja, sektenhaft. Die Ideologie war und ist nur Mittel zum Zweck. Schlussendlich geht es doch nur um Macht und Geld, wie überall.

fna: Das ist eine harte Ansage. Haben Sie auch Belege dafür?

P.: Klar. Gehen Sie zurück zu Rot-Grün unter Schröder und Fischer. Das Hartz-IV-Paket der Bertelsmann-Stiftung und der völkerrechtswidrige NATO-Krieg gegen Jugoslawien waren die Anfänge, bei der die nach außen hin linke und pazifistische Partei ihre eigenen Grundprinzipien verkaufte. Und heute? Da kämpft man gegen die Dieselmotoren in Deutschland, während man gleichzeitig um die halbe Welt jettet und dort aus Plastikbechern mit Plastiklöffeln Eiscreme isst. Oder nehmen Sie Matthias Berninger her, der als Parlamentarischer Staatssekretär von Renate Künast noch gegen hohen Zuckerkonsum und Übergewicht kämpfte, dann zum Schokoriegel-Produzenten Mars wechselte und nun für Monsanto-Bayer das Image des Herbizids Glyphosat verbessern soll.

fna: Sie werfen die Grünen also quasi vor, den Menschen Wasser zu predigen aber selbst Wein zu saufen.

P.: So ist es.

fna: Warum das?

P.: Man propagiert den Umwelt- und Klimaschutz ja auch nur, weil man in grünen Kreisen selbst in dort involvierte Unternehmen investiert hat. Da geht es um Gewinnmaximierung. Der Raubbau an der Natur, der für die Batterien der Elektroautos durchgeführt wird ist doch völlig egal, so lange die Rendite stimmt. Ähnlich ist es ja auch mit der Zuwanderung aus dem Nahen Osten. So lange damit noch gut Geld verdient werden kann, hält man die Frauen- und Homosexuellenrechte noch nach außen hin hoch, doch in Wirklichkeit spielen die gar keine Rolle. Da geht es nur ums Business.

fna: Ist das der Grund, warum sie die Grünen verlassen haben?

P.: Ja. Inzwischen musste ich ins Ausland fliehen und meinen Namen ändern, weil ich zu viel weiß. Ich habe Angst davor, „geselbstmordet“ zu werden, oder einem „Unfall“ zum Opfer zu fallen, weil ich Ihnen hier das Geschäftsmodell der grünen Sekte aufgezeigt habe.

fna: Keine Sorge, dass Sie sich in Montego Bay in Jamaica aufhalten, wird niemand von uns erfahren.

P.: Vielen Dank!

fna: Wir danken Ihnen für das informative Gespräch!

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Ein Kommentar

  1. Siegfried Siegfried 10. Januar 2019

    Irgendwie fehlt mir hier die Satire.

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