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Junckers Geständnis: „Ich trinke gerne über den Durst hinaus“

Eine Reblaus könnte Jean Claude Juncker in seinem früheren Leben gewesen sein. Jetzt gibt er offen zu, dass er sehr gerne und meist zu viel ins Glas hineinschaut. Er wundert sich selbst über die Medien, die ein Ischiasproblem von Alkoholismus nicht unterscheiden können.

BRÜSSEL (fna) – In einem Interview mit der Presseagentur fna machte Jean Claude Juncker einen trockenen Eindruck. Der Kommissionspräsident bestätigt aber schon vormittags seinen Alkoholspiegel zu haben, denn ohne diesen könnte er schon gar nicht mehr arbeiten. „Wissen Sie, ich bin schon so lange am politischen Parkett, für mein Land Luxemburg, aber auch in der Europäischen Union, dass ich es ohne Alkohol nicht mehr schaffe“, so Juncker. „Nüchtern hält man das doch gar nicht mehr aus.

Andere würden Haschisch rauchen oder eine Line legen, er selbst „halte nichts von dem Teufelszeug, da ist mir dann schon ein guter Whisky lieber“, führt Juncker aus. „Mir selbst ist es gar nicht peinlich, wenn ich die Staatsmänner dieser Welt küsse und umarme, es ist doch einfach nur menschlicher“, meint der EU-Kommissionspräsident. „Manchmal habe ich auch schon die eine oder andere Mitarbeiterin etwas betatscht, aber so bin ich eben unter dem Alkoholeinfluss, ich kann da nicht aus meiner Haut raus.“

Auf die Frage hin, warum er der Öffentlichkeit sprichwörtlich erst jetzt reinen Wein einschenken möchte und solange mit seinem Eingeständnis zugewartet habe, sagte Juncker: “ Ich habe eigentlich nichts mehr zu verlieren. Ich bin nur mehr kurze Zeit im Amt und ich möchte nicht nur als der Alkoholiker in die Analen der EU eingehen. Sie sollen von mir auch sagen, dass ich ehrlich war, auch wenn es nie den Anschein hatte.“

Sehr gewundert habe sich Jean Claude Juncker über die Medien, welche ohne weiters seine Presseaussendungen über eine angebliche Ischias-Erkrankung übernahmen und offensichtlich nicht einmal hinterfragen, was sie da geliefert bekommen. „Wir wehrten alle Spekulationen ab, jedoch muss man doch sehen wenn des Kaisers neue Kleider keine sind, sondern dieser wie Gott ihn schuf, über den Hof geht. Ein Beweis dafür, dass in der europäischen Medienszene selbst denken nicht erwünscht ist“, so der Kommissionspräsident abschließend.

Bild: Pressedienst des russischen Präsidenten

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4 Kommentare

  1. Berggeist Rübezahl Berggeist Rübezahl 4. Januar 2019

    Er ist ein alter Mann! Was soll’s, lasst ihn saufen.
    Wäre er ein junger Mann, dann hätte ich allerdings ein Problem mit dem übermäßigen Alkoholkonsum, denn der Alkoholismus schädigt die Gene der nächsten Generation:

    Dann können aus den Kindern nur links-grüne Politiker der CDU, Grünen und SPD werden oder, sofern die Kinder ausreichend Nachhilfe kriegen, Frauen- oder Ausländerbeauftragte.

    • Chuck Norris' Gewissen Chuck Norris' Gewissen 7. Januar 2019

      Mein Gott, der hat doch wohl keine Kinder, oder? Seine Gene sollten auf keinen Fall weitergegeben werden. Mir ist seine Sauferei eigentlich egal, sogar über die 33.000 Euro Monatsgehalt könnte ich hinwegsehen, wenn er sich aus der Politik raushalten würde. Aber nein…

      • Anonymous Anonymous 12. März 2019

        33.000 Euro Monatsgehalt?
        Da bleibt mir die Spucke weg, dieser verdammter Saufschwein.

    • Anonymous Anonymous 12. Januar 2019

      setzt den auf harz4 . so als mass
      name

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