Butter hat laut einer Studie die schlimmste CO2-Bilanz aller Lebensmittel. Nun fordert die Deutsche Umwelthilfe ein Verbot und will dies gerichtlich einklagen. Der Verein will den Deutschen wortwörtlich „die Butter vom Brot nehmen“.

BERLIN (fna) – Butter ist ein absoluter Klimakiller, so eine neue Studie. Bei der Produktion fällt so viel Kohlendioxid an, wie bei kaum einem anderen Lebensmittel. Bei der Produktion von einem Kilogramm dieses werden demnach mehr als 23 Kilogramm CO2 freigesetzt, während dies bei Kartoffeln beispielsweise gerade einmal 200 Gramm sind. Für die Deutsche Umwelthilfe ist dies Grund genug, gegen die Produktion und den Verkauf von Butter zu klagen.

„23,8 Kilogramm Kohlendioxid für ein Kilogramm Butter stehen gerade einmal 1,35 Kilogramm dieses Treibhausgases bei der durchschnittlichen Margarine gegenüber“, so ein Sprecher der Deutschen Umwelthilfe zur Nachrichtenagentur fna. Das sei ein „absoluter Klimazid“. Deshalb müsse man „die Produktion und den Verkauf von Butter verbieten“.

„Wenn man bedenkt, dass der Durchschnittsdeutsche rund sechs Kilogramm Butter pro Jahr verzehrt, verursacht er damit in seinem ganzen Leben rund zehn bis elf Tonnen Kohlendioxid, die in die Atmosphäre geblasen werden“, so der Sprecher weiter. „Von den anderen Treibhausgasen wie Methan oder Stickstoffdioxid ganz zu schweigen.“ Da werde ein Gericht entscheiden müssen. Bis dahin sollen die Deutschen jedenfalls „selbst Vernunft walten lassen und auf Butter verzichten“.

Man könne sein Brot auch klima- und gesundheitsfreundlicher bestreichen, indem man mit Wasser und Emulgatoren aufgespritzte Halbfettmargarine verwende, erklärte er: „Wir brauchen keine Butter für unser Frühstück, zum backen oder kochen – pflanzliche Margarine reicht doch völlig aus. Und wenn es noch Halbfettmargarine ist, tun wir nicht nur unserer Umwelt sondern auch unserem Körper etwas Gutes.“

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5 Comments

  1. A geh…

    Erst vor kurzen sprach sich herum, Ancel Keys hatte seine Studien plump gefälscht. Für die Aussage, tierische Fette seien ungesund, gibt es keinerlei Belege.

    Resch ist doch nicht so dumm, dass er seine Abmahnfirma mit diesem Wissenschaftsbetrug in Verbindung bringt.

  2. Die CO2 Propaganda trägt mit dazu bei, dem Menschen irgendwann den Garaus zu machen – zum Schutz des Planeten. Und … es braucht nicht mehr viel, bis die Apologeten dieser neuen Ökoreligion, freiwillig ihr Leben auf dem Altar der Emissionshändler im Tausch eines CO² Zertifikates eintauschen, um den Klimawandel ein Schnippchen zu schlagen.

    Insgesamt macht CO2 0,0385 Prozent der Atmosphäre aus oder 385 ppm (laut Wiki), mit allen natürlichen Ursachen. Davon der menschliche Anteil von 5 Prozent (laut IPCC) ist NUR 0,0019 Prozent!!! 95 Prozent des CO2 kommt gar nicht vom Menschen.

    Die Antwort lautet, der menschliche Anteil des CO2 an der Luft ist 0,0019 Prozent, das ist alles.

    Mit dem Begriff „vom Menschen“ ist alles gemeint, was die menschliche Zivilisation an CO2 produziert, die gesamte Abgabe in die Atmosphäre.

    Also, wegen diesen 0,0019 Prozent oder 19,5 ppm macht man so ein Geschiss! Deswegen müssen wir Panik haben, unser Leben umstellen und natürlich viel Geld als Strafe zahlen. Auf diesen kleinen Prozentsatz konzentriert man sich, will man mit den ganzen Umweltmassnahmen reduzieren. Auf die anderen 95 Prozent aus der Natur hat man sowieso keinen Einfluss.

    So, das ist aber nur in Bodennähe. Hoch oben in der Stratosphäre, wo ja laut den Klimaforschern (lach) das CO2 sein Unwesen treibt und den angeblichen Treibhauseffekt verursacht, dort ist der Anteil des CO2 nur 10 ppm oder 0.001 Prozent!!! Warum ist dort oben weniger CO2? Weil CO2 schwerer als Luft ist und zu Boden sinkt. Haben wir doch im Chemieuntericht gelernt.

    0,001 Prozent ist 10 Liter CO2 auf 1’000’000 Liter Luft.

    1. Der Einfluss des von der Technik produzierten CO2 auf das Klima ist marginal.

    2. Das Klima lässt sich mit wissenschaftlich seriösen Methoden nicht voraussagen. Anders lautende Behauptungen sind Wahrsagerei und nicht Wissenschaft.

    3. Selbst wenn man das Klima voraus sagen könnte, kann man es nicht auf nützliche Art beeinflussen, steuern oder «schützen».

    4. Wenn man das Klima «schützen» könnte, was soll geschützt werden? Die Sahara vor Regen und der sibirische oder tibetische Winter bei minus 45 Grad vor Wärme?

    5. Beim angeblichen «Klima-Schutz» geht es um ein weltweites zig Milliarden Geschäft durch risikoloses, staatlich garantiertes Abkassieren der dazu lizenzierten Personen und Institutionen.

    6. Brutal und bösartig sind gewisse Maßnahmen des «Klima-Schutzes», wie Agro-Diesel, statt Nahrung für hungernde Menschen. Die CO2-Ideologen und -Politiker sind indirekt Komplizen solcher Verbrechen.

  3. Was für ein Schwachsinn fällt denen denn noch ein???
    Die müssen doch ein mal gestoppt werden.
    Nicht die Butter ist schul, die Großkonzerne mit Ihren Abgasen etc……
    aber das wissen die auch ganz genau!
    Hauptsache der kleine wird unterdrückt.

  4. Wir befinden uns hier auf einer Satireseite! SATIRE!!!

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