Die Lage in Frankreich eskaliert. Zusammen mit den Gelbwesten sorgen auch Radalierer und Vandalen für Chaos. Präsident Macron will nun die Fremdenlegion einsetzen, um das Land zu befrieden.

PARIS (fna) – Geplünderte Läden und Boutiquen in Paris, brennende Straßenbarrikaden und immer wieder Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizisten. Die Lage in Frankreich spitzt sich weiterhin zu. Angesichts dessen, dass im ganzen Land ohnehin Notstandsgesetzgebung gilt, will er nun deutlich härter durchgreifen lassen.

„Die Polizei und die Armee haben manchmal ein wenig Skrupel, wenn sie hart gegen ihre eigenen Landsleute durchgreifen sollen“, so der französische Präsident zur Nachrichtenagentur fna, „bislang gab es bei den staatsfeindlichen Demonstranten nur ein paar leichtere Blessuren davongetragen.“ Das soll sich nun jedoch ändern, zumal sich Frankreich nun im Krieg befinde und „der Vertrag von Lissabon seit 2009 die gewaltsame Niederschlagung von Aufständen ausdrücklich erlaubt.“

„Meine Regierung hat meinem Wunsch zugestimmt und stellt sich angesichts der Bedrohung der inneren Sicherheit unseres Landes nicht gegen den Einsatz der Fremdenlegion zur Niederschlagung dieses staatsfeindlichen Aufstandes“, erklärte Macron. „Die ersten 2.000 Fremdenlegionäre machen sich bereits von Französisch-Guayana aus auf den Weg zurück nach Europa, wo sie zuerst in Paris Recht und Ordnung durchsetzen werden.“

Sollten sich dann die Gelbwesten in anderen Städten des Landes nicht beeindruckt zeigen, sollen die Fremdenlegionäre auch dort Präsenz zeigen und „die Straßen leerfegen, bis nichts Gelbes mehr übrig ist“, so der französische Präsident weiter. Er stehe unter dem Schutz der Rothschilds, für die er jahrelang arbeitete, da könne George Soros mit seinen Farbrevolutionen nicht gegen ankommen. „Ich weiß genau, dass der Soros dahinter steckt“, erklärte er, „das hat mir der Orban erzählt. Aber der legt sich mit dem Falschen an.“

Bild: Screenshot Youtube

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3 Comments

  1. Wenn er schon aufräumen will, dann sollte er doch vorher feststellen lassen, wer hier randaliert, der schwarze Block oder die Gelbwesten, die Falschen darf es nach den Gesetzen nicht treffen, aber vielleicht will man das ja garnicht und möchte alle in einem Aufwasch zum schweigen bringen, wäre praktischer, aber gleichzeitig auch gesetzloser, was will man den von diesen Typen eigentlich noch erwarten.

    1. genau so sehe ich das auch, Achim . Hab ich was zu geschrieben bei FB

  2. Ja, endlich wird mal was getan, wurde verdammt noch mal Zeit, seit November nur noch Gelbwesten im TV, jüngst wurde sogar ein spannender Spielfilm wegen einer Sondersendung abgesagt. Vor allem, würde man da jetzt nicht rigoros eingreifen, würde die Stimmung womöglich herüberschwappen und Deutsche würden aufmucken, es wurden ja schon Gelbwesten in Stuttgart gesehen, kriminelle Dieselfahrer. Deswegen, wenn da ein Exempel statuiert wird, umso besser. Die Leute sollen lieber wieder arbeiten gehen und ihre 74% Staatsquote anschaffen. Was Randalottis betr., wir haben ja schon die Antifa, die allein leht schon genug Straßenzüge in Schutt und Asche, da brauchen wir jetzt nicht noch gelbe Kravalltouristen.

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