Mehr Sex für Ehemänner: Frauen sorgen für Bordellschließung

Mehr Sex für Ehemänner: Frauen sorgen für Bordellschließung

Die Frauen im US-Städtchen Johnstown waren mit der Eröffnung eines Bordells am Stadtrand nicht zufrieden. Sie sorgten mit einer beispiellosen Aktion für die Schließung des Etablissements.

JOHNSTOWN (fna) – Das US-amerikanische Städtchen Johnstown im Bundesstaat Alabama hat gerade einmal 1800 Einwohner. Dennoch eröffnete dort vor einigen Monaten ein Bordell – offenbar auch deshalb, weil es genügend Nachfrage gab. Den Frauen in der Stadt gefiel dies jedoch nicht, weshalb sie sich zusammenschlossen und eine bislang beispiellose Aktion starteten.

„Wir haben die Eröffnung des Sündenhauses registriert und zuerst in unseren Kirchengemeinden darüber gesprochen“, so Mary-Anne Holsten zur Nachrichtenagentur fna. „Viele Frauen waren ratlos und wussten nicht, wie sie nun darauf reagieren sollten.“ So ging man der Sache auf den Grund und fand heraus, dass vor allem der Mangel an Sex die Männer der Stadt dazu brachte, das anrüchige Etablissement zu besuchen.

„Schließlich war uns klar, dass nur wir selbst das ändern können“, erklärte sie weiter. In anonymen Umfragen unter den Frauen und den Männern der Stadt fanden sie heraus, dass sie ihren Ehemännern, Lebenspartnern und Freunden im Schnitt gerade einmal 1,2 Mal pro Woche Sex gewährten. „Das ist zu wenig, wie wir bei der Umfrage unter den Männern herausfanden, während die meisten Frauen mit der Frequenz des intergeschlechtlichen Verkehrs weitestgehend zufrieden waren.“

Also kamen sie zum Schluss, dass dieser Schnitt mindestens vervierfacht werden müsse. „Und wenn man die Periode hat, dann gibt man den Kerls eben einen Blowjob oder hält den Hintern hin, Hauptsache sie haben keinen Grund, ins Freudenhaus zu gehen“, so die streitbare Frau weiter. „Denn wenn unsere Ehemänner, Lebenspartner und Freunde bei uns ihr Pulver verschossen haben, sind sie müde und wollen nicht auch noch außerhalb ihren Spaß haben.“

Innerhalb kürzester Zeit zeigte die Aktion der Frauen von Johnstown Erfolg. „Den Weibern geht es doch nicht um die Bedürfnisse ihrer Ehemänner und Freunde“, beklagte sich eine Angestellte des Bordells gegenüber der fna, „die wollen nur aus Neid unser Geschäft kaputt machen, weil sie wissen dass wir besser wissen, was die Kerls wollen.“ Auch der Bordellbesitzer beklagt sich: „Schon jetzt musste ich die Hälfte meines Personals abbauen, wenn das so weitergeht, kann ich bereits in einem Monat zumachen.“

Und danach? Dann wollen die Frauen in Johnstown so weitermachen wie früher und jedes Mal wenn jemand versucht dort ein Freudenhaus zu eröffnen wieder mit einem stärkeren körperlichen Einsatz zurückschlagen. „Wir wissen ja selbst, wie wir unsere Männer an uns binden können“, so Holsten abschließend, „da können uns die Prostituierten nicht das Wasser reichen.“

Bild und Story via Thereisnews

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One thought on “Mehr Sex für Ehemänner: Frauen sorgen für Bordellschließung

  1. Die Realität ist absurder als alles, was sich ein Satiriker vorstellen kann.

    Schweden wird von unseren Qualitätsmedien als Vorreiter im Kampf gegen die sexuelle Ausbeutung der Frau dargestellt. Und wie sieht die Realität aus? Assange sitzt seit 20 Jahren in der ecuadorianischen Botschaft, weil ihm eine schwedische Staatsanwältin vorwirft, er hätte kein Kondom benutzt. Nach den schwedischen Gesetzen ist so etwas eine Vergewaltigung.

    Ist doch klar, ein schwedischen Mann lässt sich nur mehr mit Frauen ein, die klar und deutlich sagen, unter welchen Bedingungen die mit welchen Handlungen einverstanden sind. Die findet man nur im Bordell. Und was machen die schwedischen Politikerinnen – die basteln ein Gesetz, nach dem jede Art von bezahltem Sex Gewalt gegen Frauen ist.

    Als letzten Ausweg entwickeln wir Sex-Roboter, die nicht nur platt da liegen, sondern auch einen Dialog führen können. Jetzt behaupten die schwedischen Aktivistinnen — Eine wissenschaftliche Studie wird beweisen: sexueller Missbrauch von Puppen muss mit sexuellen Missbrauch von Frauen gleich gestellt werden.

    Geben Sie auf. Sie haben keine Chance.

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