Studie: Sex im Meer erhöht Chance auf blauäugige Kinder

Studie: Sex im Meer erhöht Chance auf blauäugige Kinder

Eine neue Studie kommt zum Schluss, dass Geschlechtsverkehr im Meer die Wahrscheinlichkeit erhöht, blauäugige Kinder zu zeugen. Der Grund dafür ist erstaunlich.

CHICAGO (fna) – Sie wollten immer schon ein Kind mit blauen Augen haben, doch es besteht nur eine geringe Wahrscheinlichkeit, ein solches zu bekommen? Dann sind die folgenden Studienergebnisse aus den Vereinigten Staaten vielleicht interessant für Sie. Immerhin gibt es nun doch einen Funken Hoffnung für jene Menschen, bei denen es eher unwahrscheinlich ist.

Denn in einer kürzlich veröffentlichten Studie der National Ocean University in Chicago wurde festgestellt, dass Sex im Meer die Augenfarbe der Babys beeinflussen kann: „Einige Kinder haben keine blauen Augen wegen ihrer Eltern oder Großeltern, sie haben sie wegen des Meeres“, so der Studienleiter, Prof. Dr. John McDoughnut zur Nachrichtenagentur fna. „Besonders die Augenfarbe Marineblau wird so oftmals vergeben.“

Das Meer ist voller blauer Moleküle.

Das Meerwasser enthält Millionen von blauen Molekülen, die für den Menschen unsichtbar sind. Diese blauen marinen „Parasiten“ geraten beim Geschlechtsverkehr in der See zusammen mit dem Ejakulat in die Vagina, wo sie dann zusammen mit dem siegreichen Spermium die Eizelle infiltrieren. „Durch diesen Vorgang wird der Genschalter für blaue Augen umgelegt und selbst afrikanische Babies können so mit blauen Augen geboren werden“, erklärt der Professor weiter.

„Wie wir wissen, trat das Phänomen der blauen Augen zuerst vor rund 10.000 Jahren im baltischen Raum auf“, so McDoughnut, „und laut Höhlenmalereien und aus Urzeiten überlieferten Geschichten wissen wir, dass die Menschen dort eine besondere Tradition haben.“ Demnach würden eingeweihte Mitglieder uralter Geheimbünde dort zur Sommersonnenwende im Meer Orgien feiern, „was zu einer extremen Häufung von blauen Augen in der Region führte, die sich dann im Zuge von Völkerwanderungen weiter verbreiteten.“

In anderen Kulturen sei der Geschlechtsverkehr im Meer nicht so stark verbreitet und vielerorts sogar verpönt, so dass dieses Phänomen in anderen Teilen der Welt kaum bekannt ist, so ein weiteres Ergebnis der Studie.

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2 thoughts on “Studie: Sex im Meer erhöht Chance auf blauäugige Kinder

  1. Eigentlich logisch. Mehr Sex erhöht die Wahrscheinlichkeit von Kindern. Mehr Kinder bedeutet auch mehr blauäugige Kinder.
    Fazit: Mehr Sex ist auf jeden Fall empfehlenswert.

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  2. Wie Samuel Hahnemann bereits feststellte, genügt es, bei fehlendem Meeresvorhandensein eine gehörige Portion Meerwasser in den Swimmingpool zu schütten, um einen entsprechenden Erfolg zu erzielen. Die Kopulationsprozedur kann ohne Schäden beliebig of durchgeführt werden. Allerdings ist auch hier, wie bei allen homöopathischen Anwendungen, ein Erfolg nicht garantiert, jedoch versetzt andererseits der Glaube die Berge.

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