US-Botschafter Grenell: „Akzeptiert es endlich, Deutschland ist unser Protektorat!“

US-Botschafter Grenell: „Akzeptiert es endlich, Deutschland ist unser Protektorat!“

Offiziell ist Richard Grenell US-Botschafter in Deutschland, doch in Wirklichkeit übt er weiterhin Besatzerrechte aus. Die Deutschen müssten es akzeptieren, dass Washington das letzte Wort hat.

BERLIN (fna) – Richard Grenell, seines Zeichens US-Botschafter in Deutschland, hat sich wieder einmal den Zorn diverser deutscher Politiker – allen voran Wolfang Kubicki (FDP) – zugezogen, weil er weiterhin Einfluss auf die deutsche Politik nehmen will. „Dies ist absolut nicht nachvollziehbar“, so der Amerikaner zur Nachrichtenagentur fna.

„Die Deutschen scheinen vergessen zu haben, dass wir sie vom Nazi-Regime befreiten und wir weiterhin hier sind, um einen Rückfall in solch düstere Zeiten zu verhindern“, erklärte er. „Trotz der 2+4-Verträge haben wir Amerikaner in Deutschland nach wie vor umfangreiche Befugnisse, das sollte auch ein Herr Kubicki wissen.“

Grenell wies darauf hin, dass Washington bislang stets „mit Freundlichkeit“ versucht habe, die deutschen Politiker „an ihre Verpflichtungen gegenüber Washington zu erinnern.“ Er selbst bevorzuge „eher den direkten Weg, ohne Umschweife.“ Unter Präsident Trump gebe es „keine Weicheier-Politik“ mehr, entweder werde den Anforderungen Folge geleistet, oder man werde „die Feindstaatenklausel der Vereinten Nationen etwas genauer unter die Lupe nehmen und vielleicht 200.000 zusätzliche Soldaten in Deutschland stationieren.“ Die Kosten dafür müsste allerdings Berlin übernehmen.

„Das hier ist kein Wunschkonzert“, betonte er. „Wenn wir sagen, ihr kauft kein russisches Gas sondern amerikanisches Gas, dann wird das so gemacht. Und wenn wir sagen, ihr Deutschen erhöht das Rüstungsbudget auf zwei Prozent der Wirtschaftsleistung, dann sind das keine 1,23 Prozent.“ Die Deutschen sollten sich „nicht länger der Illusion hingeben, souverän zu sein. Akzeptiert es endlich: Deutschland ist immer noch ein US-Protektorat!“

Für Delinqunten wie Wolfgang Kubicki habe man „noch Platz in Guantanamo, genauso für weitere Kritiker der Supermacht USA, die der ganzen Welt Freiheit, Frieden und Demokratie bringt.“ Vor allem müsse der FDP-Politiker „künftig darauf verzichten, ins gelobte Land USA einreisen zu können.“ Sein Reisepass sei bereits auf der Schwarzen Liste der US-Immigrationsbehörden eingetragen.

Bild: Screenshot Youtube

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21 thoughts on “US-Botschafter Grenell: „Akzeptiert es endlich, Deutschland ist unser Protektorat!“

  1. Vielleicht glauben jetzt endlich die letzten Träumer, dass Deutschland nicht souverän ist. Schon gar nicht ein souveräner Staat ist.

    Ich lasse mich gerne mit handfesten Beweisen vom Gegenteil überzeugen. Aber bitte nicht mit luschiger und nichtssagender Dummschwätzerei.

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    1. (1) jedes Jahr etwa bei Seite 1000 Bundesrechenschaftsbericht -> Besatzungskosten (alle souveränen Staaten zahlen Besatzungskosten) LOL
      (2) Ausfertigungsdatum StaG – Frau Merkel reiste mit der Zeitmaschine oder mit dem Besen am 22.7.1913 zum Kaiser auf die Bornholm wo er gerade dabei war das RuStaG auszufertigen und fragte ihn Ey Kaiser, kannst Du mal schnell unterschreiben – der Kaiser ja Angela – das mach ich glatt – und wups macht die Kanzlerin schnell noch ein Selfie mit Raute und reise zurück und übergab der Bundesdruckerei das neue StaG mit alten Datum.
      (3) Hat der 2+4 Vertrag wirklich eine Raifizierung für Deutschland – hm – fragen wir mal Außenminister Dulles ob das gehen kann. Zitat „Die Bundesrepublik Deutschland und die sogenannte Deutsche Demokratische Republik stellen nicht – und zwar weder getrennt, noch gemeinsam – eine gesamtdeutsche Regierung dar, die ermächtigt wäre, für das als Deutschland bekannte Völkerrechtssubjekt zu handeln und Verpflichtungen einzugehen. Die Regierung der Vereinigten Staaten ist nicht der Auffassung, und sie wird es auch nicht zulassen, daß Deutschland als Völkerrechtssubjekt für immer in neue separate Staaten aufgeteilt ist.“
      Zitat Ende. Und Merkel so – or neee ihr Spielverderber

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  2. „Neben „Der Postillon“ (Deutschland) und „Die Tagespresse“ (Österreich) wollen wir den Berliner Express als drittes großes Satireportal positionieren…“ siehe über uns

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    1. Wenn dem nicht so wäre, dann wäre das hier keine Satire, sondern Klamauk.
      Bei den Kommentaren ist das nicht immer ganz leicht unterscheidbar. Manche Kommentare sind ebenfalls Satire, andere sind, je nachdem, zum Lachen oder zum Staunen, weil die Schreiber solch einen Artikel tatsächlich wörtlich nehmen. Was wiederum darauf hindeutet, dass die Satire in dem Artikel wirklich gut ist.

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    1. Heute im Zeitalter globaler Verflechtungen nicht nur bei der Wirtschaft, sondern z.B. auch bei der Umweltzerstörung, ist das mit der Souveränität eines Staates grundsätzlich so eine Sache. Wir sind Alle voneinander abhängig. Manche, wie Grenell, sehen dann noch weitere Abhängigkeiten sowie die Überlegenheit der eigenen Wasauchimmer. Über diesen Knick in der Optik kann man sich lustig machen. Jedenfalls ist das der beste Umgang damit. Und der Rest ist keinesfalls Nazi. Viele haben z.B. den Fokus auf Souveränität aus Idealismus. Und auch eine eingeschränkte Souveränität bedeutet ja noch lange nicht, dass man jedem Befehl des großen Zampanon (wer auch immer das sein soll, oder wer auch immer sich dafür hält) gehorchen müssen. Und wenn der große Zampanon dann bellt, sage ich eben „fein gemacht, Waldi“, und nehme mir noch ein Bier. Warum soll ich mich darüber aufregen, dass ich als Deutscher von den US-Amerikanern nicht respektiert werde? Sind die denn so wichtig, dass deren Respekt für mich so eine große Bedeutung hat? Sind die denn so bedeutend für mein Selbstwertgefühl, dass ich mich über deren Überheblichkeit aufregen muss oder gar ein Flugzeug in eines ihrer Hochhäuser fliegen lassen muss? Meine Güte, Donald Duck ist eine Erfindung der US-Amerikaner. Ich als nicht-Ami muss nicht so sein wie Donald Duck (oder wie das HB-Männchen). Ich kümmere mich lieber um wichtigere Dinge und lache gerne mal über einen guten Witz zu diesem Thema.

      Langer rede kurzer Sinn: Chillt mal!

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  3. Wird mal Zeit das man den Yankees zeigt wo Bartels den Most holt. Diese minderwertige Rasse hat uns ganz sicher nicht von den Nationalsozialisten befreit. Alleine wären sie dazu nie in der Lage gewesen. Jetzt kann uns nur noch Putin von diesem Krebsgeschwür befreien!!!

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  4. Nun ist es heraus….keine Illusionen mehr ! Die USA sind nicht unsere Partner und schon garnicht unsere Freunde !

    Ausgerechnet die USA werfen uns noch das 3. Reich vor wo sie selbst seit nach Ende des 2. WK ununterbrochen souveräne Länder überfallen, destablisieren und dort ihnen gefällige Politiker einsetzen um diese Länder ausrauben zu können.

    Es wird nun höchste Zeit die Konsequenzen hieraus zu ziehen und die US-MAFIA-ORGANISATION NATO zu verlassen und sich Russland als naheliegenden Partner und Schutzmacht zuzuwenden.

    Wer das immer noch nicht begriffen hat muß die politische Bühne in Deutschland verlassen !!

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  5. Bin durch „Die Lockere Schraube“ auf Euch aufmerksam geworden.

    Ich bin begeistert, dass Ihr Themen aufgreift, die nur sehr wenig von der Realität abweichen und dadurch zahlreiche Verschwörungstheoretiker und Rassisten freiwillig hier in den Kommentaren sich unfreiwillig outen.

    Das hat hohes Unterhaltungspotential. Danke dafür!

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  6. Keine Logik im Grenells Aussagen.
    Wenn man die Gespräche zwischen Trump und Putin 2018 betrachtet, die nur durch einen Friedensvertrag (d. H. eigentlich nur mit ein Deutschen Reich) eine nachhaltige und für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung bringen könnte, so postet Grenell eigentlich Botschaften,
    die auch seinem obersten Dienstherrn nicht gefallen sollten, denn ohne die Wiederherstellung
    des Deutschen Reiches als neutraler, souveräner und selbstbestimmter Staat, ist weder die Kriegsgefahr in Europa zu beseitigen, noch kann die EU, als Tarnunternehmen französischer Hegemonialpolitk, zusammen mit dem €uro entscheidend geschwächt und zum Zerfall gebracht werden, womit Grenell eigentlich die strategischen US-Ziele in Europa verraten würde.

    Aber wenn Grenell nichts anderes als die US-Besatzungsdirektive JCS 1067 für Deutschland übrig hält, können wir Volksdeutschen auch anders, denn neben den US-Besatzungsrechten, stehen auch Rußland die gleichen Rechte zu und wenn er nicht über eine Neuordnung Europas (mit der Rückabwicklung auch der BRD) verhandeln will, rufen wir die russische Armee zu unserem Schutz wieder in ihre „sowjetische“ Besatzungszone, die ihnen nach dem Potsdamer Abkommen ganz selbstverständlich zusteht.

    Ich glaube daher nicht, dass Trump dieses unzweifelhaft vorhandene Risiko eingeht und so können wir also nicht sicher sein, ob das Zitat auch von Grenell auch wirklich authentisch ist.

    Es passt zu schön in die paneuropäischen EU-Bestrebungen, um nicht vielleicht doch eine Propaganda-Ente von Macron zu sein.

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