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Macron: Abgebrannte Notre Dame soll Moschee werden

Die eben erst abgebrannte Kathedrale Notre Dame in Paris soll als Moschee neu aufgebaut werden, so Präsident Emmanuel Macron. Man werde ein „neues, modernes und progressives Wahrzeichen“ schaffen.

PARIS (fna) – Nachdem die Kathedrale Notre Dame in Paris infolge von Renovierungsarbeiten abgebrannt ist, soll das Gebäude dem Willen von Präsident Emmanuel Macron wieder rasch aufgebaut werden. Doch nicht als christliches Gebäude, sondern als neue Pariser Großmoschee.

„Der Brand dieses wundervollen Wahrzeichens unserer großartigen Hauptstadt ist ein Zeichen der Zeit“, so der französische Staatschef zur Nachrichtenagentur fna, „das Alte muss niedergerissen werden um Platz für das Neue zu machen. Deshalb soll die Kathedrale nun als Zentrum der islamischen Welt in Europa in neuem Glanz erstrahlen.“

Er habe bereits mit Geldgebern aus Saudi-Arabien, Kuwait, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar gesprochen. „Die Golfstaaten wollen den Wiederaufbau und die Umgestaltung mit insgesamt 450 Millionen Euro unterstützen“, erklärte der Präsident. „Wir schaffen ein neues, modernes und progressives Wahrzeichen für unsere großartige Nation.“

Macron will dabei jedoch Sorge dafür tragen, dass „das Alte und das Neue in der neuen Pariser Großmoschee genügend Geltung erhalten“. Dabei vergleicht er dies mit der Hagia Sophia in Istanbul, die zuerst eine Kirche war, nach der Eroberung durch die Osmanen eine Moschee wurde „und dennoch ein wundervolles Wahrzeichen der Stadt ist.“

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5 Kommentare

  1. Anonymous Anonymous 17. April 2019

    Wir sollten Putins Angebot akzeptieren. Lasst uns Notre Dame gemeinsam wieder aufbauen.

    Westrom zerfiel nachdem die Römer ihr Reich in eine katholisches und eine orthodoxe Hälfte aufteilten. Der Osten konnte sich nicht halten, wurde von den Osmanen überrannt. Die Römer flohen nach Russland und die Osmanen bauten die Hagia Sophia zur Moschee um. Kein Volk hat so tief greifende Erfahrungen mit dem Verlust ihrer Kirchen wie die Russen.

    Lasst uns diese Gelegenheit nutzen. Beenden wir endlich den alten Streit zwischen Papst und Patriarch.

  2. Karin Karin 17. April 2019

    Das ist ein Scherz und ihr wartet, wer auf diesen Schwachsinn reinfällt, oder?

  3. Silvia Mosebach Silvia Mosebach 18. April 2019

    Mit so etwas macht man keine Witze… von solcher Satire halte ich überhaupt nichts!!!

    • Anonymous Anonymous 21. April 2019

      ich finde es auch, das es zuviel des erlaubten ist, Spaß und Satire sollte eine grenze haben.

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