Umweltministerin: Klimawandel macht Deutschland zuwanderungsfreundlicher

Umweltministerin: Klimawandel macht Deutschland zuwanderungsfreundlicher

Durch den Klimawandel gibt es in Deutschland mehr Hitze- und Trockenperioden. „Das erleichtert die Integration von arabischen und afrikanischen Flüchtlingen ungemein“, so Umweltministerin Schulze.

BERLIN (fna) – Schon jetzt im Frühjahr herrscht in Teilen Deutschlands eine Dürre und in Brandenburg vor Berlin bildet sich eine Wüste. „Einerseits mache ich mir große Sorgen wegen dieser Entwicklung“, so Bundesumweltministerin Svenja Schulze zur Nachrichtenagentur fna, „doch andererseits müssen wir auch die positiven Seiten dieser klimatischen Veränderungen sehen.“

Denn die Natur leide unter diesen Trockenphasen wie auch die deutschen Landwirte, „doch für die Zuwanderer aus dem arabischen und afrikanischen Raum sorgt dies für heimatliche Gefühle.“ Immerhin würde Deutschland vor allem im Norden eine Steppen- und Wüstenlandschaft erhalten, die an die Heimat der Migranten erinnere.

„Wir können in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt bald schon Kokos- und Dattelpalmen anpflanzen und auch Kamele, Elefanten und Löwen hier ansiedeln“, so die Umweltministerin. „Wenn sich das Klima wandelt, müssen wir uns dem entsprechend anpassen.“

„Die Bundesregierung hat den Ernst der Lage erkannt und weiß, dass ein Teil des Klimawandels bereits jetzt unvermeidbar ist“, erklärt die SPD-Politikerin, „und mit diesen Tatsachen müssen wir umgehen.“ Vor allem sei Deutschland nun „auf die Expertise unserer Neuankömmlinge aus Afrika und Arabien angewiesen, um in diesem klimatischen Umfeld klar zu kommen.“

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2 thoughts on “Umweltministerin: Klimawandel macht Deutschland zuwanderungsfreundlicher

  1. Nun ja, Kamele gibt es in Deutschland, vor Allem in Berlin, schon länger. Eigentlich schon seit es Berlin gibt. Vor Allem, seit Berlin die Hauptstadt ist. Die Hauptstadt der Kamele.

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