Auch die AfD will grüner werden. Bislang war die Partei vor allem durch Wortmeldungen von Skeptikern des menschgemachten Klimawandels aufgefallen.

Der auch von den etablierten Massenmedien vorangetriebene „Greta-Hype“ hat mit dazu beigetragen, dass die Grünen bei der Europawahl ihren Stimmenanteil beinahe verdoppeln konnten und zur zweitstärksten politischen Kraft in Deutschland avancierten. Der AfD ist dieser Trend nicht verborgen geblieben.

Bislang galt die Rechtspartei vor allem als skeptisch, was den sogenannten menschgemachten Klimawandel betrifft. Doch nun soll offenbar eine kleine Kurskorrektur vorgenommen werden. Mit ein Grund seien auch Meinungsumfragen der Partei. Diese hätten gezeigt, dass den AfD-Wählern Umweltschutz immer wichtiger wird, so der „Focus“.

Für mich ist klar: Schutz der Heimat bedeutet auch Schutz der Umwelt und der Natur“, sagte Peter Felser, der als stellvertretender Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion maßgeblich für das Thema verantwortlich ist. Man wolle konservativen Naturschützern eine Plattform bieten, so der AfD-Politiker weiter.

Inhaltlich wolle sich die Partei um Umweltgefahren durch Windräder, die schlechte Öko-Bilanz von Elektroautos und das massenhafte Aussterben von Insekten, wie der Biene, kümmern, sagte Felser dem Nachrichtenmagazin Focus.

Scheinbar will man seitens der AfD zeigen, dass man auch ohne Klimawandel-Hysterie eine vernünftige Umweltschutzpolitik betreiben kann. Eine Politik, in der mit Maß und Ziel gearbeitet wird und vor allem die Vernunft zu tragen kommt.

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