Im Emnid-Sonntagstrend legen die Grünen stark zu und ziehen mit der Union gleich. Die SPD verliert stark und liegt gleichauf mit der AfD.

Deutschland befindet sich offebar im Grünen-Hype. Eine Umfrage nach der nächsten zeigt, dass die „Melonenpartei“ (außen grün, innen rot) bei den Deutschen offenbar wachsenden Anklang findet. So auch bei Emnid, welches eine Sonntagsfrage für die „Bild am Sonntag“ durchführte.

Dort können die Grünen um ganze 7 Prozentpunkte auf 27 Prozent zulegen und mit der Union (-1) gleichziehen. Die SPD verliert ganze 4 Punkte und landet wie die AfD (-1) bei 12 Prozent. Auch die Linke verliert einen Zähler und kommt auf sieben Prozent, während die FDP sich mit acht Prozent halten kann. Die sonstigen Parteien bleiben demnach bei sieben Prozent.

Angesichts dessen, dass sich inzwischen auch die SPD auf Bundesebene für ein Linksbündnis mit der Linken und den Grünen erwärmt und diese beiden Parteien schon 2013 der SPD ein entsprechendes Angebot machten, da die AfD und die FDP den Einzug in den Bundestag knapp verpassten und somit eine linke Mehrheit vorhanden war, sieht die Union jetzt ihre Felle davonschwimmen.

Zwar würde man auch im Bund gerne ein schwarz-grünes Bündnis eingehen, doch CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer warnt bereits. Gegenüber der „BamS“ sagte sie: „Der Fall Bremen zeigt: Im Zweifel entscheiden sich die Grünen nicht für bürgerliche Politik, sondern für links.“ Und weiter: „Wer von einer neuen Regierung träumt und Grün wählt, muss wissen, dass er mit der Linkspartei aufwachen kann.“

Dabei war doch schon immer klar, dass die Grünen trotz ihrer bürgerlichen Wählerschaft stets ihren maoistischen und trotzkistischen Wurzeln verpflichtet blieben. Deshalb auch ihr Ruf als „Oberlehrerpartei“ und als „Verbotspartei“.

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