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Maas: Müssen Gefahr durch Rechtsextreme ernst nehmen

Bundesaußenminister Heiko Maas hat nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke eindringlich vor der Gefahr durch Rechtsextreme in Deutschland gewarnt.

„Sollte sich der Verdacht erhärten, dass es einen rechtsextremen Hintergrund gibt, ist klar: Das ist eine Tragödie für unsere Demokratie“, sagte der SPD-Politiker dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Die Grenzen zwischen rechtspopulistischen und militanten Gruppierungen sind längst fließend.

Es gibt nicht weniger als 12.000 gewaltorientierte Rechtsextreme in unserem Land“, so Maas. Der frühere Justizminister warnt vor einer Verharmlosung der Bedrohungslage. „Diese rechtsterroristische Gefahr müssen wir dringend sehr ernst nehmen.“

Der SPD-Politiker rief zu Härte gegen Rechtsextremisten auf: „Unsere Demokratie muss sich dagegen wehren. Die Feinde der Freiheit verdienen keine Freiheit.“ Zugleich sprach Maas den Kommunalpolitikern im Land seine Solidarität aus.

„Die wahren Patrioten in unserem Land sind alle, die sich als mutige Kommunalpolitiker und Ehrenamtliche vor Ort für unser Gemeinwesen engagieren. Sie haben es verdient, dass die gesamte Gesellschaft hinter ihnen steht und noch entschiedener für unsere liberale Demokratie eintritt“, so der Minister

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Ein Kommentar

  1. Anonymus Anonymus 20. Juni 2019

    Das ist aber eine kühne Behauptung, die Verbindungen zwischen den neuen Konservativen und den militanten Neonazis seien fließend und solange er das nicht belegen kann sollte dieser rote Geselle seinen Mund halten, denn jeder kennt ja ihre Verbindung zur Antifa und anderen Subkulturen und wer selbst im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen, auch wenn es sehr schwer fällt sich am Riemen zu reißen.

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