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Nahles bekommt 140.000 Euro Steuergeld nachgeworfen

Andrea Nahles verabschiedet sich aus der Politik. Doch dieser Abschied wird ihr mit viel Steuergeld vergoldet. Die SPD kennt sich mit Wasser predigen und Wein trinken aus.

SPD-Chefin Andrea Nahles zieht sich aus der Politik zurück. Auch ihr Bundestagsmandat will sie aufgeben. Das heißt, es wird einen Nachrücker für die SPD geben und gleichzeitig erhält sie auch noch für 14 Monate das sogenannte „Übergangsgeld“. Laut der Bundestagsverwaltung sind das ab 1. Juli 10.083 Euro. Fürs Nichtstun. Vom Steuerzahler bezahlt.

Auf die 14 Monate hochgerechnet sind das mehr als 140.000 Euro. Und das ist noch nicht alles. Theoretisch könnte sie danach in die Pension gehen. Nach 18 Jahren im Bundestag erhält sie 45 Prozent der aktuellen Abgeordnetendiäten als Pension. Das wären mit 1. Juli 4.537 Euro jeden Monat. Plus Ruhegehalt aus vier Jahren als Ministerin in etwa derselben Höhe. Doch dort wird zumindest teilweise angerechnet, so dass sie keine 9.000 Euro an Pension bekommt.

Für die einfachen Menschen, die nach 45 Jahren harter Arbeit oftmals nicht einmal genug Rente erhalten um auf dem Existenzminimum zu landen, ist dies ein Affront. Und dass die Vorsitzende der sogenannten „Arbeiterpartei“ damit monatlich das Zigfache erhält wie ein kleiner Rentner sollte gerade der SPD zu denken geben. Wasser predigen und Wein trinken kommt nicht gut an.

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2 Kommentare

  1. Karl Neumann Karl Neumann 5. Juni 2019

    Nun kann die gläubge linke Katholikin ihren unterbrochenen geplanten Doktor weiter machen und einen neuen Vater für ihr einsames Kind suchen. Bei dem vorhandenen und zu erwartenden Moos werden sich die Freier die Türklinke in die Hand geben. Und allen Neidhammeln kann die Andrea mit Recht zurufen :
    „Ätsch, Bätschi!“

  2. Reiner Tiroch Reiner Tiroch 13. Juni 2019

    Schade dass der gemeine Bürger den Politikern nix nachwerfen darf, gell?

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