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Rentenpräsidentin: Renten steigen seit Jahren stärker als Preise

Nach Angaben von Rentenpräsidentin Gundula Roßbach steigen die Renten in Deutschland seit Jahren deutlich stärker als die Preise.

„Für eine breite gesellschaftliche Akzeptanz der Rentenversicherung ist es wichtig, dass sich die Renten automatisch im Einklang mit den Löhnen und Gehältern der Arbeitnehmer entwickeln“, sagte Roßbach dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

„Mit der Rentenanpassung in diesem Jahr erleben wir seit 2014 eine Steigerung der Renten im Westen von 15 Prozent und im Osten von 20 Prozent. Das übertrifft die Preissteigerung in diesem Zeitraum deutlich.“

Roßbach sagte, damit hätten die Rentner in Deutschland seit mehreren Jahren in Folge auch real deutlich mehr Geld zur Verfügung. „Dies ist nicht nur für die über 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner eine erfreuliche Nachricht, sondern stärkt auch die gesetzliche Rente als zentrale Säule der Alterssicherung in Deutschland“, so die Rentenpräsidentin weiter.

Zum 1. Juli steigen die Renten in Deutschland abermals deutlich an ? in Westdeutschland um 3,18 Prozent, im Osten um 3,91 Prozent. Allerdings müssen auch Rentner Sozialabgaben zahlen, unter anderem für die Krankenversicherung. Für die Pflegeversicherung zahlen sie sogar den vollen Beitragssatz.

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2 Kommentare

  1. Blindleistungsträger Blindleistungsträger 29. Juni 2019

    Rentner müssen Steuern und Sozialabgaben zahlen. Sozialabgaben, die von immer mehr Asylschmarotzern abgesaugt werden. Indem der Staat den Rentnern mehr Rente zahlt, kann er die immensen Zahlungen an die Invasoren kaschieren und gleichzeitig erhöhen: Mehr Rente, mehr Sozialabgaben. Auf diese Weise scheint der Staat den Rentnern mehr zu geben und gleichzeitig weniger Mittel für die Invasoren auszugeben. Das sorgt ganz nebenbei dafür, dass die Rentner ruhiggestellt werden. Die Babyboomer fangen an, die Arbeitswelt zu verlassen. Somit verschiebt sich der Schwerpunkt von den Arbeitenden zu den Rentnern. Die Rentner zu plündern – ohne dass die das merken – wird vermutlich als aktuelle politische Aufgabe angesehen und Stück für Stück umgesetzt.

  2. Joachim Joachim 1. Juli 2019

    Die frühere Rentenprognose war für viele Jahrgänge eine einzige Betrügerei, weil die darin aufgeführten Beträge um einiges unter der avisierten Beträge lag und das kam auch davon, daß es zum damaligen Zeitpunkt über mehrere Jahre überhaupt keine Rentenerhöhung gab und die Preise davon gallopierten und mit diesem Minusgeschäft haben dann viele ihre Rente angetreten und haben zum Teil weit weniger als prognostiziert wurde und die derzeitigen Rentenerhöhungen sind doch ein Nasenwasser, wenn man die Kostensteigerungen ins Verhältnis setzt und wenn man so will ist das bis heute zumindest für viele Westrentner ein Nullsummenspiel, wenn nicht gar ein Minusgeschäft bis zum heutigen Tage, denn die damals entgangenen hochgerechneten Beträge sind niemals ausgeglichen worden und somit haben viele je nach Rentengröße zwischen 100 – 600 EUR weniger Rente im Monat als ursprünglich angenommen, bezogen auf den Mittelwert einer normalen Rentenleistung.

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