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Werteunion will Merz als CDU-Chef

Vor der Sonderklausur der CDU-Parteiführung hat sich die Werteunion für einen kompletten Austausch der CDU-Spitze ausgesprochen.

Ein Politikwechsel sei „nur mit einer personellen Erneuerung im Kanzleramt und an der Parteispitze möglich“, sagte der Vorsitzende der Werteunion, Alexander Mitsch, den Zeitungen der „Funke-Mediengruppe“.

Die CDU müsse daher jetzt „auf die Kompetenz von Friedrich Merz setzen, der unser Land und unsere Partei als Team-Captain aus der Misere der Großen Koalition führen kann“, so Mitsch weiter.

Er traue dem früheren Unionsfraktionsvorsitzenden zu, dass dieser „die notwendige offensive Auseinandersetzung mit den grünen Ökopopulisten erfolgreich führt, notfalls auch in einer Minderheitsregierung“. Die CDU müsse als Konsequenz der Wahlniederlage eine Politikwende jetzt einleiten.

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2 Kommentare

  1. Joachim Joachim 4. Juni 2019

    Man muß ja kein Freund der Schwarzen mehr sein, aber Merz ist allemal besser als die derzeitige Politkamarilla und er wurde ja auch von der ehemaligen Stasitante abserviert und hat sich dann eine Möglichkeit gesucht außerhalb des Parlamentes Geld zu verdienen und man könnte jeden der Lüge bezichtigen, wenn er in der gleichen Situation nicht ähnlich gehandelt hätte und dennoch ist er für die Schwarzen ein Zukunftsmodell, im Gegensatz zu den Sozialisten und Marxisten, die derzeit den Ton angeben und mit ihm wäre es auch möglich, die Blauen mit in die Verantwortung mit einzubinden und das wäre nur ein Gewinn für unser Land, denn die Neokommunisten haben wir zuhauf, was wir brauchen ist eine nationalliberale Politik , die Zusammenhänge versteht und nicht idiologisch verblendet ist und es wäre nur ein Gewinn für dieses Land, wenn sich die Konservativen einigen könnten, denn die anderen haben ja bewiesen, daß sie nur umverteilen können und auch durch fremde Interessen gegängelt werden, das wäre dann in dieser Form nicht mehr so ohne weiteres möglich, denn ein Kanzler dieser Art muß sich nicht unbedingt bis zum letzten verbiegen, wobei Interessenskollisionen nie ganz auszuschließen sind, aber wer kennt das nicht aus eigener Erfahrung, bei manchen sind sie halt groß und bei anderen klein, das ist der qualitative Unterschied.

  2. Reiner Tiroch Reiner Tiroch 18. Juni 2019

    Der Merz kann auch nicht verhindern dass Europa mit 500 Millionen Afrikanern zugepflastert werden soll, gell? Was für ne schöne Werteunion.

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