Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, fordert eine sinnvolle Verteilung von aus dem Mittelmeer geretteten Flüchtlingen.

„Sobald Deutschland Flüchtlinge aufnimmt, ist es Aufgabe der Länder, die Verteilung zu organisieren“, sagte Landsberg den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Dabei sind die Länder gut beraten, gerade die Städte zu berücksichtigen, die sich zur Aufnahme bereit erklärt haben.“

50 deutsche Städte und Gemeinden hatten sich vor rund zwei Wochen zur Aufnahme der rund 50 von der „Sea-Watch 3“ geretteten Menschen bereiterklärt. Für die aus Seenot geretteten Flüchtlinge brauche Europa dringend eine verbindliche Verteilungsquote zwischen den EU-Staaten, so Landsberg.

„Es ist bedauerlich, dass bei jedem neuen Rettungserfolg – wegen zumeist weniger Personen – ein umfangreicher Konsultationsprozess zwischen den Staaten ausgelöst wird.“ Insgesamt sollten die EU-Staaten die Maßnahmen zur Bekämpfung von Fluchtursachen deutlich verstärken, „damit nicht so viele Menschen immer wieder auf die gefährliche Reise gehen.“

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3 Comments

  1. Nicht die Städte sind verantwortlich für die Aufnahme von geretteten Flüchtlingen sondern die Menschen in den Städten. Hier sollte Herr Landsberg mit gutem Beispiel vorangehen und ein offenes, nein nicht Ohr, Haus für diese armen Menschen haben. Es wird sich in seinem Anwesen bestimmt ein leeres Dachkämmerlein finden, in dem einige Gerettete eine liebenswerte Aufnahme finden könnten. Vielleicht würden diese die gezeigte Wohtätigkeit mit kleinen Hilfstätigkeiten innerhalb und außerhalb des Anwesens vergelten, Danksagungen und Fürbitten an den Allmächtgen Gott Allah eingeschlossen. Diese erwiesene Menschlichkeit den Flüchtigen gegenüber könnte den einen oder anderen seiner Standesgenossen inspirieren, über ein Gleiches eventuell einmal nachzudenken.

  2. Flüchtlinge??? Wovor „flüchten“ die denn??? Vor ihrer selbst produzierten ÜBERBEVÖLKERUNG. Was haben WIR damit zu tun? NICHTS.

    Die sinnvollste Verteilung dieser ( und aller anderen ) „Flüchtlinge“ wäre zurück in die Länder aus denen sie kamen.

  3. Das Kind hat ganz bewußt einen falschen Namen erhalten um kriminelles handeln zu legalisieren im Namen der Barmherzigkeit und alle die das nicht wollen müssen zusehen und zahlen und das gleiche läuft im Klimawahn ab und wann kommen die Leute zur Vernunft und merken in beiden Fällen, das dies der falsche Weg ist und solange man diese Typen gewähren läßt wird sich da nichts ändern, die gesamte Linke hat sich dieses Staates bemächtigt und die im Osten haben nun bemerkt, daß sie vom Regen in die Traufe gekommen sind, denn deren Akteure von damals sind gerade wieder dabei diese Republik zu transformieren und da passen ja die Kommunisten und Sozialisten von hüben und drüben bestens zusammen und die Freiheit geht zugrunde, auf vielfältige Art, bis zum Zusammenbruch eines ganzen Systems.

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