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Gesundheitsministerium will Deutsche über das Trinkwasser impfen

Um die Impfpflicht in Deutschland vollständig umsetzen zu können, wird das Trinkwasser künftig mit Impfstoffen versetzt. Bundesgesundheitsminister Spahn kündigte entsprechende Pläne an.

BERLIN (fna) – Das Bundesgesundheitsministerium will sämtliche Menschen in Deutschland nachhaltig und umfassend gegen sämtliche Krankheiten impfen. „Wir wollen Deutschland zum gesündesten Land der Welt machen“, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur Nachrichtenagentur fna, „deshalb werden wir umfangreiche Maßnahmen ergreifen, um dies sicherzustellen.“

Zusammen mit dem Bundesamt für Gesundheit wurde deshalb ein Zeitplan erstellt, mit dem die Bevölkerung über die Trinkwasserversorgung per Schluckimpfung gegen die Masern, Mumps, Röteln, Grippe, Tollwut, Malaria, Hepatitis, Staupe, Krätze und so weiter geimpft werden soll. „Wir werden mittels eines Jahresplans ein vollumfassendes Impfprogramm über das Trinkwasser durchführen, welches jährliche Auffrischungen für bereits geimpfte Personen beinhaltet, genauso wie Erstimpfungen für ungeschützte Menschen“, erklärte der Gesundheitsminister weiter.

Neben dem ordinären Leitungswasser der Wasserversorgungsbetriebe soll auch in Deutschland produziertes Flaschenwasser mit den Impfstoffen versetzt werden, „um so eine sehr großflächige Abdeckung zu erreichen“. Selbst in der Bundesrepublik produzierte Softdrinks und hierzulande gebrautes Bier sollen so mit den Impfseren angereichert werden. „Manche Menschen glauben ja, dass Wasser nur zum Waschen da sei“, so Spahn augenzwinkernd, „und so können wir auch sie erreichen.“

Ebenso könne man die vielen Zuwanderer damit einfacher impfen, da diese in ihren Heimatländern oftmals ohne ausreichende medizinische Versorgung aufwuchsen. „Wir haben hierzulande Millionen Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten, die nicht ausreichend durchgeimpft wurden“, erklärte Spahn, „deshalb besteht auch die Gefahr einer Verbreitung von diversen Krankheiten. Auch diese Menschen profitieren von unserem neuen Impfprogramm.“

Alles in allem soll das Impfprogramm jährlich etwa 12,8 Milliarden Euro kosten, wovon rund 9 Milliarden Euro direkt an die Pharmakonzerne fließen werden. „Die Pharmaindustrie hat sehr positiv auf unseren Vorstoß reagiert und will uns mit Rabatten unterstützen“, so Spahn. „Ich habe mit bereits einige Aktien gekauft, weil ich vom Erfolg dieses Programms überzeugt bin. Vor allem hoffe ich, dass unsere Partner in der Europäischen Union mitziehen und sich an Beispiel an Deutschland nehmen.“

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Ein Kommentar

  1. Bernadette Bernadette

    Ja klar, der mischt uns eher den Inhalt von Todespillen ins Wasser, damit es mehr Spender-Organe gibt 😉

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