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Katholische Kirche: „Impfungen lassen Kinder masturbieren“

Die Katholische Kirche schlägt sich auf die Seite der Impfgegner. „Geimpfte Kinder masturbieren mehr“, so die Kritik.

AUGSBURG (fna) – In der Debatte um die Impfpflicht stellt sich die Katholische Kirche auf die Seite der Impfgegner und Impfkritiker. „Geimpfte Kinder masturbieren deutlich mehr als nichtgeimpfte Kinder“, so ein Sprecher der Erzdiözese Augsburg zur Nachrichtenagentur fna. „Anstatt sich im Bett von den Masern, Pocken, Mumps dem Himmelreich nahe bringen zu lassen und eifrig zu Gott zu beten, dass er sie retten möge, legen sie dann Hand an sich selbst an.“

Dies sei jedoch „Teufelswerk und führe zu einer Verlotterung des Geistes und schade der Seele“, erklärte er. „Die Heilige Römisch-Katholische Kirche will die armen Seelen vor dem ewigen Fegefeuer retten und verhindern, dass die jungen knackigen Knaben wegen der satanischen Verführung ewig im Fegefeuer leiden müssen.“

Deshalb spreche man sich gegen die Impfpflicht in Deutschland aus, gerade was die Masernimpfung anbelangt, da eine Masernerkrankung das Immunsystem auf Jahre hinaus schwächt „und die erkrankten, dem Tode nahen Kinder so einen tieferen Glauben entwickeln können“.

In der Katholischen Kirche ist die Masturbation verpönt, denn der „heilige Saft“ soll nicht verschwendet werden, weshalb innerhalb des Klerus bereits die Devise ausgegeben haben, dass die Ministranten gefälligst schlucken sollen, sofern sie ihn nicht rektal verabreicht bekommen. „Wir sorgen uns ja auch um unsere Mitbrüder, deren Geist immer wieder vom Satan verführt wird“, so der Sprecher dazu, „deshalb wollen wir unseren Ministranten auch aufzeigen, wie schädlich das Ganze ist.“ Immerhin seien auch die meisten Priester geimpft worden und seien so „der Versuchung des Teufels stärker ausgesetzt gewesen als sie es ohne Impfung gewesen wären.“

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