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Papst: Der Koran soll als „Mohammed-Evangelium“ in die Bibel aufgenommen werden

Papst Franziskus will Christentum und Islam zusammenführen. Nun soll der Koran als „Mohammed-Evangelium“ in die Bibel aufgenommen werden.

VATIKAN, ROM (fna) – Anfang dieses Jahres besuchte Papst Franziskus als erstes Oberhaupt der Katholischen Kirche die Arabische Halbinsel. Dort rief er zur Kooperation zwischen Christentum und Islam auf. Kurze Zeit später, im Juni, forderte Franziskus eine Reformation des katholischen Theologiestudiums ein – auch der Islam müsse darin Platz finden. Doch das war erst der Anfang.

Gegenüber der Nachrichtenagentur fna teilte der „oberste Hirte“ mit, dass er zusammen mit der Katholischen Glaubenskongregation und muslimischen Gelehrten weitere Schritte plant, um die beiden Religionen zusammenzuführen. „Wir haben gemeinsam beschlossen, den Koran künftig als ‚Mohammed-Evangelium‘ in die Bibel aufzunehmen“, erklärte er. „Dies ist ein längst überfälliger Schritt zu Ehren Gottes.“

„Gerade für katholische Christen, die in muslimischen Ländern Hass und Verfolgung ausgesetzt sind, bietet dies eine enorme Erleichterung“, so der Papst weiter, „denn durch die Anerkennung Mohammeds können sie ihren Glauben dann künftig frei praktizieren.“

Er selbst habe in seiner Freizeit den Koran studiert „und festgestellt, dass wir die Lehren Mohammeds problemlos in unsere Glaubenslehre integrieren können.“ Auch sollen bereits im kommenden Jahr erste historische islamische Persönlichkeiten wie Kalif Ali (als Sankt Ali) oder der Prophet Abbas (Sankt Abbas) heiliggesprochen zu werden.

Inzwischen wurden bereits sämtliche katholischen Bibel-Druckereien dazu angewiesen, den Koran (sowohl in Arabisch als auch in den Übersetzungen in die jeweiligen Sprachen) entsprechend als „Evangelium des Mohammed“ gleich nach dem „Evangelium nach Johannes“ einzupflegen und sämtliche Kirchen damit auszustatten. Auch werden sämtliche katholischen Bischöfe, Priester und Diakone dazu angewiesen, sich mit ihren örtlichen Imamen auszutauschen und so während der Messen für eine „ordentliche Interpretation des Mohammed-Evangeliums zu sorgen.“

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3 Kommentare

  1. Anonymous Anonymous

    „Papst: Der Koran soll als „Mohammed-Evangelium“ in die Bibel aufgenommen werden“

    Dieser Akt kommt einer Kirchenspaltung gleich, sprich, sie ist damit vollzogen.
    Nicht jeder Esel folgt seinem Herrn.

  2. olga.chraska olga.chraska

    Wenn jemand soetwas in Erwägung zieht, heißt das, daß das Jetzige nicht mehr glaubhaft ist, nie war und nie sein wird. Damit gibt man zu, daß nicht alles, was Jahrhunderte erzählt wurde, glaubenswert war. Sollen Gläubige, dann keine Christen, sondern Mosris? dann sein??? Kann ich mir eine Änderung nicht vorstellen, weil die ganzen Basismärchen nicht zu einander passen. Wer ist dann der Vertreter der Götter auf Erden???? Entscheidet das Los????

  3. Bernadette Bernadette

    Das würde ich dem ohne weiteres zutrauen!

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